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In Memoriam Jochen Rindt

Fast auf den Tag genau 43 Jahre sind vergangen, seit Jochen Rindt am 30. August 1970 am Salzburgring sein letztes Rennen fuhr – und gewann.

Fünf Tage später fand er bei einem Unfall im Abschlusstraining zum Großen Preis von Italien in Monza den Tod.

Bereits zum vierten Mal in Folge nimmt der Histo-Cup Austria – die größte historische Rennserie Mitteleuropas – den traditionellen Renntermin am ersten September-Wochenende zum Anlass, in Erinnerung an Österreichs ersten Formel 1-Champion ein wahres Motorsport-Fest zu feiern.

Rund 300 historische Rennfahrzeuge in sieben Serien sind bereits gemeldet. Weitere Highlights wie die Demoläufe der AC Cobra Europe am Samstag, der historische Bosch-Renndienstbus sowie das für Jedermann zugängliche Fahrerlagen warten auf die Besucher. Mit am Start sind auch 16 Race aus Salzburg.

Mitte April startete der Histo-Cup Austria am Red Bull Ring in seine bereits 17. Rennsaison, von 7. bis 8. September 2013 am Salzburgring feiert das „rasende Automobilmuseum“ seinen vorläufigen Saisonhöhepunkt.

Neben den Histo-Cup Rennserien (Historische Renntourenwagen, Spezialtourenwagen STW, Young Timer bis Bj. 2001, Formel-Historic und BMW 325 Challenge werden in am ersten Septemberwochenende auch die Formel Vau Europa sowie bis zu 100 Fahrzeuge der Marke AC Cobra auf der Rennstrecke im Nesselgraben zu bewundern sein.

Für Direktor Alexander Reiner, Präsident der IGM Salzburgring, stellt diese Highlight einen absoluten Höhepunkt im Kalender dar: „Nach der Tourenwagen-Weltmeisterschaft ist der Histo-Cup Austria die zweitwichtigste Rennserie, die aktuell am Salzburgring stattfindet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die spannenden Rennen sowie das historische Fahrerlager stets aufs Neue echte Publikumsmagneten sind.“

Während der Kampf um den Histo-Cup-Gesamtsieg und die „Goldene Ananas“ in die entscheidende Phase tritt, darf sich das Salzburger Publikum auf jede Menge Lokalmatoren freuen: „Nicht weniger als 16 Salzburger Piloten werden in den verschiedenen Serien am Start sein, darunter mit Luca Rettenbacher auch ein VW-Werkspilot des Volkswagen Scirocco R-Cups“, so Organisator Michael Steffny.

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