MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
SlalomRaceCup: Ludersdorf

SlalomRaceCup Finale in Ludersdorf

Am Sonntag geht der Slalom Race Cup 2013 in den Endspurt. An den vier bisherigen Renntagen im Jahr 2013 nahmen jeweils im Schnitt über 100 Starter teil.

Beim letzten Lauf in Ilz begeisterte der bunte Mix aus Rennwagen, Oldtimern und Sportwagen sowie die actionreichen Rennen die zahlreichen Zuschauer. Die Idee von Initiator Stefan Kober eine leistbare, relativ risikofreie und doch sehr spannende und herausfordernde Motorsportserie für jedermann auf die Beine zu stellen ist voll aufgegangen und zählt mittlerweile zu einer der erfolgreichsten Motorsport Serien in Österrreich.

Gespannt kann man schon auf den Finallauf auf der 1400 Meter langen Strecke des ARBÖ FSZ sein. Da diese sehr schnelle Strecke besonders beliebt bei den Fahrern ist, ist ein volles Starterfeld garantiert!

Dazu kommen noch die heißen Kämpfe um die Klassenwertungen und die Cup Gesamtwertung. Stefan Kober selbst wird mit seinem spektakulären Rennwagen an den Start gehen und möchte an seine letzten Erfolge (1. Platz Slalom ÖM in Linz und 1. Platz Tafrent Slalom in Kärnten) natürlich anschließen und zählt damit wie auch Team Kollege Daniel Karlovits zu den Favoriten des Rennen.

Als besonderes Zuckerl gibt es für den schnellsten Fahrer beim Finale vom neuen SlalomRaceCup Partner razoon, einen Startplatz für den Weekend X-Bow Wintercup!

Weiters gibt es die Möglichkeit von Taxifahrten mit dem KTM X-Bow und Gewinnspiele für die Zuschauer und der ORF Steiermark ist mit der Sendung Radio Wurlitzer Live vertreten!

Also auf nach Ludersdorf, der erste Rennlauf beginnt um 10:00 Uhr.

Der Eintritt für alle ARBÖ Mitglieder ist frei.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup