MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
VW Scirocco-R-Cup

Achtbares Debüt von Felix Baumgartner

Stratos-Held Felix Baumgartner verbesserte sich bei seinem Gaststart im VW Scirocco-R-Cup (Hockenheim) vom 24. auf den 19. Platz.

Ein starkes Renndebüt lieferte Stratosphären-Springer Felix Baumgartner ab, der sich von Startplatz 24 noch auf Position 19 verbesserte. Sein Speed im Cup-Scirocco war angesichts von null Rennerfahrung allemal bemerkenswert. Im Qualifying hatte der 44-Jährige 2:00.487 Minuten für seine schnellste Runde benötigt, womit er nur rund 2,5 Sekunden auf Polesetter Matthias Bäurle (D) verlor.

Ausnahmetalent Kelvin van der Linde hat sich standesgemäß mit einem Sieg den Titel im Volkswagen-Scirocco-R-Cup gesichert. Der 17 Jahre jungen Südafrikaner triumphierte im Finalrennen auf dem Hockenheimring mit 1,0 Sekunden Vorsprung vor seinem härtesten Titelkonkurrenten Kasper Jensen aus Dänemark. Van der Linde, der fünf von neun Saisonrennen für sich entscheiden konnte, ist damit Nachfolger des Schweden Ola Nilsson. Matthias Bäurle landete im Finalrennen auf Platz drei.

Die vier Rennlegenden mischten im Feld der jungen Talente munter mit und begeisterten die Fans mit tollen Duellen. Bester war die DTM-Legende Manuel Reuter (51/Deutschland) auf Platz zehn, direkt vor dem ehemaligen Le-Mans-Sieger Eric Helary (47/Frankreich). Die Le-Mans- und DTM-Champions Frank Biela (49/Deutschland) und Laurent Aiello (44/Frankreich) landeten auf den Plätzen 13 und 15.

Van der Linde fuhr von Startplatz fünf souverän zum Sieg. Er siegte in der Gesamtwertung mit 348 Punkten souverän vor Jensen (295).

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.