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Bergrallyecup: Köberlberg

Die Bergrallye-Asse rocken den Köberlberg

34 Jahre jung und kein bisschen leise präsentiert sich der Bergrallyecup auch heuer wieder seinen zahlreichen Fans - Auftakt auf dem Köberlberg.

Text & Fotos: Rieger

Nach dem Motto „frisch, saftig, steirisch“ lockt der Saisonauftakt sicher wieder viele Fans nach Lödersdorf, um den ersten Auftritt der heimischen Bergelite mitzuerleben.

Das erste Rennen ist für die Fahrer auch so eine Art Standortbestimmung, denn in der Winterpause wurde viel geschraubt. Aber man kann davon ausgehen, dass die Fahrer und Teams ihre Hausaufgaben bestens erledigt haben.

Felix Pailer, Rupert Schwaiger, Karl Schagerl, Andi Marko und Co brennen jedenfalls schon auf ihren Einsatz. Wenn das Auto zeitgerecht fertig wird, könnte auch der Aichfelder Bergspezialist Andreas Gabat mit seinem Ford Cosworth am Start stehen, hier wird kurzfristig entschieden.

Beim Saisonauftakt erwartet man sich sowohl bei den Fahrern, als auch den Fans volles Haus. Neue Piloten, tolle Autos, alle hier aufzuzählen würde den Rahmen der Vorschau wohl sprengen haben sich angekündigt, wer beim 1. Mal schon am Start steht wird man sehen, denn geschraubt wird wie jedes Jahr bis zuletzt.

Was die Strecke betrifft bringt es Fahrer und Veranstalter Karl Heinz Binder auf den Punkt: „Die Zuschauer können die gesamte Strecke vom Start bis ins Ziel einsehen.“ Seinen Ford Sierra Cosworth RS 500 hat der Lödersdorfer weiter verbessert. „Der Motor wurde komplett überarbeitet, daß Fahrwerk verbessert, in den nächsten Tagen wird noch der letzte Check am Prüfstand gemacht und dann sollte alles Paletti sein“, so K. – H. Binder, der damit zuversichtlich in die neue Saison blickt.

Dies tut auch der zweite Pilot und Klubkollege Mario Krenn der mit seinem Ford Escort RS 2000 den achten Cupsieg in Folge anpeilt, auch hier wurde Hauptaugenmerk auf das Fahrwerk und den Motor gerichtet. Außerdem wurde das Auto neu lackiert. „Natürlich wieder in schwarz, aber der alte Lack war doch etwas vergilbt“, so Mario Krenn.

Mit Franz Spörk Ford Escort Turbo und dem Holländer Jo van de Ven Honda Civic, der eine eigene Fangemeinde aus den Niederlanden mitbringt, greifen zwei weitere Fahrer aus dem Gastgeberteam ins Lenkrad.

Was die Serie betrifft, ist man wieder zur neuen, alten Regelung mit den zwei schnellsten Läufen von deren drei zurückgekehrt. Das war auch der mehrheitliche Wunsch der Fahrer.

Dass sich die Zuschauer richtig wohlfühlen, sorgen ein Shuttledienst vom Parkplatz zur Rennstrecke, beste Verpflegung und toller Bergrennsport.
Bereits am Samstag gibt es zum einstimmen eine Fahrerlagerparty wo man mit den Topstars am Berg auf Tuchfüllung gehen kann. Und wenn das Wetter hält was es verspricht, die Vorhersagen sind positiv, dann steht dem Gipfelsturm nichts mehr im Wege.

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