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24h-Series: Mugello

Nach Teil 1: V8 Racing in Führung

Nach den ersten vier Stunden in Mugello führt der Renault RS01 FGT3 von V8 Racing vor der Scuderia Glickenhaus – Pole-Setter GRT leicht zurückgefallen.

Fotos: Creventic

Der V8 Racing-Renault RS01 FGT3 (#333, Luc Braams/Max Braams/Nicky Pastorelli/Miguel Ramos) führt nach dem ersten Teil des Rennens bei den 12 Stunden von Mugello. Nach 120 absolvierten Rennrunden fuhr Nicky Pastorelli das Auto als Spitzenreiter ins zwischenzeitliche Ziel, gefolgt von der Scuderia Cameron Glickenhaus SCG 003C mit der Startnummer 702. Der SCG 003C hatte im Ziel eine Runde Rückstand, aber startet morgen neben dem Renault RS01 FGT3, der schon früh im zweiten Rennteil einen Boxenstopp machen muss. Das Rennen wird morgen um 9.30 Uhr fortgesetzt.

Rolf Ineichen startete im Lamborghini Huracán GT3 mit der Startnummer 963 von der Pole-Position und verteidigte die Führung in den ersten Runden des Rennens, musste sich dann aber dem Precote-Herberth Motorsport-Porsche 991 GT3 mit der Startnummer 911 geschlagen geben. Während einer frühen ‚Code-60-Neutralisierung’ übernahm der Hofor Racing-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Nummer 10 die Spitze, nachdem der Porsche für einen frühzeitigen Stopp an die Box gefahren war. Mit zahlreichen Boxenstopps gab es auch jede Menge Führungswechsel: Die Teams MJC-Furlonger, Optimum Motorsport, Scuderia Cameron Glickenhaus und Massive Motorsport sammelten allesamt Führungskilometer. Etwa 20 Minuten vor dem Ende des ersten Rennabschnitts überholte Nicky Pastorelli den Optimum Motorsport-Audi R8 LMS mit der Startnummer 14 und übernahm damit die Spitze.

In der Unterklasse A6-Am geht der Renault RS01 FGT3 der Equipe Verschuur mit der Startnummer 23 als Spitzenreiter in die nächtliche Pause, gefolgt vom IDEC SPORT RACING-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Nummer 17. Vor dem Start des Rennens wurden das trainingsschnellste Team HTP Motorsport GmbH sowie die beiden Car Collection-Audi R8 LMS und der Spirit Race-Audi R8 LMS ultra in die A6-Pro-Klasse hochgestuft. Damit kämpfen noch sechs Teams um den Sieg in der A6-Am-Division.

In der Klasse SPX führt der GDL team Asia-Lamborghini Huracán Super Trofeo mit der Startnummer 77 vor dem SPORTEC Motorsport-Lamborghini mit der Startnummer 58. Eine starke Aufholjagd vom hinteren Ende des Feldes brachte den DINAMIC SRL-Porsche 991 Cup am Ende des ersten Rennabschnitts an die Spitze der Klasse 991, gefolgt vom MRS GT Racing-Porsche mit der Nummer 78.

Der Audi TTRS2 des Teams LMS Engineering mit der Nummer 206 führt in der Klasse SP2. Der Vorsprung auf den Vortex V8-Vortex 1.0 mit der Startnummer 203 beträgt zwei Runden. In der Kategorie SP3 liegen während der Unterbrechung vier Teams in der gleichen Runde, angeführt vom Nova Race-Ginetta G55 mit der Startnummer 284.

In der Klasse A3 setzte sich der Hofor-Kuepper Racing-BMW E46 M3 Coupé (Startnummer 101) bereits zu einem fühen Zeitpunkt an die Spitze und fuhr nach vier Rennstunden immer noch in führender Position. Ein Platz dahinter rangiert der Spitzenreiter in der TCR-Kategorie, der PRC Sport-SEAT Leon Cup Racer mit der Startnummer 140.

Der Bonk Motorsport-BMW M235i Racing Cup mit der Startnummer 146 führt mit zwei Runden Vorsprung auf das Schwesterauto mit der Nummer 145 in der CUP1-Klasse, während der Barin-Ford Fiesta ST mit der Startnummer 169 das einzig verbliebene Fahrzeug in der Klasse A2 ist.

Insgesamt starteten 63 Autos im Rennen, nachdem der Ram Racing-Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 30 bereits vor Rennbeginn wegen Motorprobleme zurückgezogen wurde. Zu den Ausfällen gehört das trainingsschnellste Auto in der Klasse SP2, der RTR-Projects 2-KTM X-BOW GT mit der Startnummer 24, ebenso der Precote-Herberth Motorsport-Porsche 991 GT3 R mit der Nummer 911. Eine beschädigte Radaufhängung verursachte einen langen Boxenstopp für den MP Sports-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 mit der Startnummer 777, so dass dieses Auto im Kampf um die vorderen Platzierungen keine Rolle mehr spielt.

Am Samstag wird das Rennen ab 9.30 Uhr fortgesetzt, der Zieleinlauf ist um 17.30 Uhr.

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