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Motorrad-WM: Motegi

Dovizioso ringt Marquez nieder

Andrea Dovizioso liefert sich in Motegi ein packendes MotoGP-Duell mit Marc Marquez und macht mit seinem Sieg wichtige WM-Punkte gut - Desaster für Yamaha.

Bildquelle: Michelin, RomanoFenati/alexmarquez73@Twitter

Der WM-Kampf in der MotoGP 2017 bleibt spannend. Andrea Dovizioso schlägt beim Großen Preis von Japan zurück und sichert sich in der letzten Runde des Regenrennens seinen fünften Sieg der Saison. Damit trennen den Ducati-Piloten in der WM bei noch drei zu fahrenden Grands Prix noch elf Punkte von Marquez, der die Gesamtführung dank eines zweiten Rangs behauptet. Pramac-Ducati-Pilot Danilo Petrucci komplettiert das Podest.

Am Start setzte sich Marquez gegen Polesetter Johann Zarco (Tech-3-Yamaha) und Petrucci durch. Dahinter bewies sich auch Ducati-Pilot Jorge Lorenzo einmal mehr als Blitzstarter, fuhr auf Rang zwei vor und ging noch in Runde eins an Marquez vorbei. Lange hielt die Führung des Spaniers jedoch nicht, denn schon in der zweiten Runde wurde er von Petrucci und Marquez kassiert und fiel in der Folge Platz um Platz zurück.

An der Spitze fuhr sich indes Petrucci frei und baute seinen Vorsprung auf die Verfolger zwischenzeitlich auf 1,4 Sekunden auf. Er zog in der Anfangsphase einen Vorteil aus seinem extraweichen Hinterreifen. Dahinter duellierten sich die WM-Konkurrenten Marquez und Dovizioso, beide auf dem weichen Pneu, mehrfach und nahmen auf den Plätzen zwei und drei schließlich die Verfolgung Petruccis auf.

"Toll!": Marquez schwärmt über Duell mit Dovizioso

Bei noch zwölf Runden startete Marquez einen ersten Angriff und übernahm die Führung. Dovizioso tat es ihm kurz darauf gleich. Damit sollte es auf ein Duell der Titelkandidaten hinauslaufen. Die Entscheidung fiel in der letzten Runde: Marquez unterlief an der Spitze ein Fehler, Dovizioso konnte aufschließen und ging in der viertletzten Kurve am Honda-Piloten vorbei. Der versuchte alles, zog ähnlich wie in Spielberg jedoch den Kürzeren.

Wie viel Spaß beide am harten Duell hatten, wurde im Parc ferme deutlich. "Das war ein tolles Rennen. Die beiden Jungs, die um die WM kämpfen, duellieren sich bis zur letzten Kurve", schwärmte Marquez nach dem Kampf. "Ich habe alles versucht. In der letzten Runde sah ich, dass ich einen kleinen Vorteil habe. Dann sind mir aber ein paar Fehler passiert, speziell in Kurve 8. Da habe ich viel verloren und er konnte zurückkommen."



Auf der Gegengeraden und am Bremspunkt habe die Ducati schließlich ihre Stärken ausspielen können, gibt Marquez zu: "Ich habe in der letzten Kurve noch alles versucht, wie schon in Österreich. Auf dieser Strecke habe ich bereits erwartet, dass er sehr stark sein würde." Doch auch Dovizioso musste kämpfen: "Ich wusste, dass ich auf der Gegengeraden und Kurve 11 eine Chance habe. Aber ich war schon sehr weit weg."

Zudem sei sein Hinterreifen am Ende gewesen. Doch Marquez' Fehler eröffnete ihm die Möglichkeit zur Attacke: "Kurve 10 ist mir perfekt geglückt und ich konnte sehr hart bremsen. Ich wusste aber, dass die letzte Kurve vor allem mit Marc im Nacken sehr schwierig werden kann. Ich habe meine Linie abgedeckt, er hat dann doch noch einen Weg für eine Attacke gefunden. Mein Kurvenausgang war aber doch besser."

Hoher Reifenverschleiß bremst Petrucci ein

Petrucci hatte mit dem Showdown nichts mehr zu tun und kam 10,557 Sekunden hinter dem Führungsduo ins Ziel. Mit seinem ersten MotoGP-Sieg wurde es auch diesmal nichts - und das, obwohl er in der Anfangsphase die Pace bestimmte und Führungskilometer sammelte. "Ich habe mich dazu entschieden, ein Risiko einzugehen und den extra weichen Hinterreifen auszuwählen", erklärt der Pramac-Pilot seinen starken Auftakt in Motegi.

"Am Beginn hatte ich etwas mehr davon, aber ich habe mich dazu entschieden, nicht zu viel zu pushen. Ich habe gesehen, dass die anderen schon weit hinter mir waren, daher dachte ich, dass ich es etwas übertreibe", so Petrucci weiter. "Am Ende wollte ich einfach an Dovi und Marc dran bleiben. Der Reifen war aber schon zu Rennhälfte sehr abgefahren, ich rutschte stark. Daher entschied ich, dass ein Podium sehr gut wäre."

Stark präsentierten sich auch die Suzuki-Piloten in Motegi. Andrea Iannone und Alex Rins verzeichneten auf den Plätzen vier und fünf ihre besten Saisonergebnisse. Lorenzo wurde letztlich Sechster. Aleix Espargaro (Aprilia) verpasste das angepeilte Top-5-Ergebnis und kam als Siebter ins Ziel. Zarco konnte seinen Pole-Erfolg vom Samstag nicht in einen Podestplatz ummünzen und musst sich mit Rang acht zufriedengeben.

Werksyamahas beim Großen Preis von Japan chancenlos

Maverick Vinales kam im Regen von Motegi nicht über Rang neun hinaus und fiel in der WM-Wertung weiter zurück. Yamaha-Teamkollege Valentino Rossi sah die Zielflagge beim Großen Preis von Japan nicht. Der Italiener stürzte auf Platz acht liegend in Kurve 8 - jener Kurve, in der er schon am Vortag im Kies gelandet war. Nach 2016 beendet der "Doktor" das Rennen in Motegi damit erneut mit einem Ausfall und ohne Punkte.


Den letzten Top-10-Platz sicherte sich Loris Baz (Avintia-Ducati). Pol Espargaro verzeichnete für KTM mit Rang elf erneut ein starkes Ergebnis. Aprilia-Pilot Alex Lowes verlor seinen zwölften Platz noch an Yamahas Wildcard-Fahrer Katsuyuki Nakasuga, nachdem ihm in der finalen Kurve der Sprit ausgegangen war. Die letzten WM-Punkte holten Scott Redding (Pramac-Ducati) und Hector Barbera (Avintia-Ducati).

Nichts ins Ziel kamen neben dem gestürzten Rossi auch Folger-Ersatz Kotha Nozane (Tech-3-Yamaha) und Cal Crutchlow (LCR-Honda), der gleich zweimal crashte. Aspar-Ducati ging ebenfalls leer aus: Sowohl Karel Abraham als auch Alvaro Bautista landeten im Kiesbett. Marquez' Teamkollege Dani Pedrosa gab das Rennen vier Runden vor Schluss auf. Der Spanier lag zu dem Zeitpunkt auf dem zehnten Rang.

Moto2 Motegi: Alex Marquez siegt, Lüthi im Regen nur Elfter

Alex Marquez sichert sich beim Moto2-Rennen in Japan den ersten Sieg außerhalb Spaniens, Vierge holt erstes Podium - Morbidelli baut WM-Führung aus

Bei schwierigen Wetterbedingungen und einer Verkürzung des Rennens auf 15 Runden aufgrund einer Zeitverzögerung konnte sich Alex Marquez in Motegi, Japan, durchsetzen. Der Marc-VDS-Pilot sicherte sich den Sieg, seinen dritten Moto2-Triumph insgesamt, im Regen vor Xavi Vierge und Hafizh Syahrin. In der Moto2-WM konnte Franco Morbidelli seinen Vorsprung auf Tom Lüthi weiter ausbauen.

Während die beiden WM-Kontrahenten nur aus der fünften Startreihe ins Rennen gingen, startete Lokalmatador Takaaki Nakagami von der Pole-Position. Der Japaner nützte den Vorteil aus. Auch die Schweizer Lüthi und Dominique Aegerter holten einige Positionen auf, wohingegen Sandro Cortese auf Rang sieben einen heiklen Moment unbeschadet überstand. Morbidelli hatte vorerst mehr Mühe, sich von Platz 15 durch das Feld zu kämpfen.

Hinter Nakagami reihten sich Mattia Pasini, Vierge, Marquez, Miguel Oliveira, Aegerter, Lüthi, Syahrin, Xavier Simeon und Francesco Bagnaia in den Top 10 ein. Die Abstände hielten sich bei wenigen Zehntelsekunden, auch der Führende konnte sich nicht absetzen. Währenddessen war das Rennen für Luca Marini bereits nach zwei Runden zu Ende, er stürzte in Kurve 14.

Nakagami ab Rennhälfte immer stärker unter Druck

Pasini erhöhte den Druck auf Nakagami, es sollte sich ein Duell um die Spitze herausbilden, während Marquez und Vierge dahinter bereits etwas abreißen lassen mussten. Lüthi duellierte sich dahinter mit Syahrin und Aegerter, als ihm ein Fehler in Kurve 1 unterlief. Der WM-Zweite fiel auf Platz zehn zurück und war damit in Runde fünf nur noch einen Platz und damit eine halbe Sekunde vor Morbidelli zu finden. Eine Runde später ging der Marc-VDS-Pilot an der Kalex vorbei, da der Schweizer Probleme mit schlechter Sicht durch ein angeschlagenes Visier hatte. Seine Regenstärke konnte er diesmal nicht ausspielen.

Den zweiten Sturz in diesem Rennen verursachte Jorge Navarro, der sich bei nasser Strecke in Kurve 11 ins Kiesbett verabschiedete. In Runde sechs crashten außerdem Cortese und Tetsuta Nagashima in Kurve 5. Der Deutsche war damit aus dem Rennen. Bereits wenig später war auch Simeon in Kurve 11 im Kiesbett zu finden. Die Piloten hatten Mühe, bei den nassen und kalten Bedingungen auf der Strecke zu bleiben. Brad Binder ging in Kurve 3 zu Boden, während Andrea Locatelli wenig später mit einer beschädigten Kalex in die Boxengasse abbog.

An der Spitze war es nun hingegen Alex Marquez, der zu Rennhälfte mehr und mehr auf den Führenden aufschließen konnte. Nakagamis Vorsprung schrumpfte zwischenzeitlich auf zwei Zehntelsekunden. Der Spanier riskierte einen ersten Angriff, doch der MotoGP-Aufsteiger der kommenden Saison konnte abwehren. Vierge und Pasini verloren hingegen Zeit durch ihr eigenes Duell dahinter, während Syahrin an der KTM von Oliveira vorbeigehen konnte. Der Malaysier war zu jenem Zeitpunkt der schnellste Mann auf der Strecke. Nur rund fünf Sekunden trennten die Top 5.

Lüthi nach Fehler aus dem Rhythmus

Morbidelli konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Aegerter um den achten Platz duellieren. Der Italiener lag vor Lüthi und konnte ein solides Top-10-Ergebnis einfahren, um seinen WM-Vorsprung zu wahren. Lüthi lag fünf Runden vor Rennende nur auf der elften Position, er verlor sechs Sekunden auf den WM-Führenden. Nach seinem Fehler in Kurve 1 kam er nicht mehr in seinen Rhythmus.

In Runde elf folgte eine weitere Attacke von Marquez, diesmal konnte er sich die Führung von Nakagami schnappen. Dahinter schoben sich auch Vierge und Syahrin wieder näher an die beiden Spitzenreiter heran. Drei Runden vor Rennende musste Nakagami schließlich auch diese beiden vorbeilassen. Der Polesetter, der die meiste Zeit geführt hatte, lag plötzlich nur noch auf der vierten Position. Marquez baute seinen Vorsprung bereits nach wenigen Kurven auf über eine Sekunde aus und setzte die schnellste Rennrunde. Er fuhr einen soliden, ungefährdeten Sieg ein, sein erster außerhalb Spaniens.

Dahinter war das Duell um Platz zwei zwischen Vierge und Syahrin in den letzten Runden noch nicht entschieden, der Tech-3-Fahrer behauptete sich schließlich. Vierge darf sich über sein allererstes Moto2-Podium freuen. Syahrin holt hingegen nach dem dritten Platz in San Marino sein insgesamt drittes Podium in seiner Karriere.

Morbidelli baut WM-Führung aus: 24 Punkte vorne

Nakagami konnte zu Rennende auch mit diesen beiden nicht mehr mithalten und musste gegen Pasini den vierten Platz verteidigen. In der letzten Runde verlor er schließlich auch diesen Kampf. In nur fünf Runden wurde er von der Spitze auf den sechsten Platz zurückgereiht, da auch noch Bagnaia an ihm vorbeiging. Der VR46-Fahrer sicherte sich mit einer tollen letzten Runde noch den vierten Platz vor Pasini.

Die Top 10 komplettierten Oliveira auf Rang sieben vor WM-Leader Morbidelli auf Platz acht und Aegerter und Lorenzo Baldassarri auf den Rängen neun und zehn. Lüthi fehlten zwölf Sekunden auf den Forward-Piloten und die Top 10 auf Platz elf. Marcel Schrötter hielt trotz Schmerzen im Handgelenk durch und wurde solider 13., er holte erstmals nach seinem Comeback Punkte. Auch Debütant Ikuhiro Enokido holte mit Rang 14 noch zwei Zähler.

In der WM-Wertung verlor Lüthi weitere Punkte auf Morbidelli. Er machte an diesem Sonntag drei Zähler weniger und liegt damit bei noch drei zu fahrenden Rennen mit 24 Punkten Rückstand auf Rang zwei. Alex Marquez konnte aufholen und positionierte sich mit 76 Punkten Rückstand auf WM-Platz drei vor Oliveira und Bagnaia. Die nächste Chance auf Wiedergutmachung hat Lüthi bereits am kommenden Wochenende in Australien.

Moto3: Romano Fenati gewinnt Regenschlacht

Beim Moto3-Rennen in Motegi wahrt Romano Fenati mit einem Sieg im Regen seine WM-Chance - Joan Mir nur Siebzehnter - Philipp Öttl kämpft sich auf Rang sechs

WM-Entscheidung vertagt: Romano Fenati (Honda) hält das Duell um den Titel in der Moto3 offen und macht mit einem souveränen Sieg im Regen von Motegi wichtige Punkte auf Joan Mir (Honda) gut. Der Spanier kam am Sonntag beim Großen Preis von Japan nicht über Rang 17 hinaus, beendete das Rennen damit ohne einen einzigen Punkt und verlor 25 Zähler Vorsprung auf Motegi-Sieger Fenati, der den Rückstand in der WM auf 55 Punkte verkürzte.

"Ich habe natürlich an die WM gedacht", gestand Fenati nach dem Zieleinlauf, "das war aber nicht das Wichtigste. Ich versuche einfach, alle Rennen zu genießen, um Spaß zu haben auf dem Bike. Heute waren die Streckenverhältnisse die schwierigsten des gesamten Wochenendes. Die Rundenzeiten waren sehr langsam." Um so glücklicher sei er über den Sieg, "da der sehr wichtig ist für die Meisterschaft. Es wird natürlich schwierig werden, unmöglich ist es aber nicht."

Das Moto3-Rennen war auf 13 Runden verkürzt worden, nachdem es am Morgen wegen einer Ölspur auf der Strecke zur Verzögerungen gekommen war. Damit blieb WM-Leader Mir, der von Platz 20 in das Sprintrennen gehen musste, noch weniger Zeit für eine Aufholjagd. Erschwerend hinzu kamen die Bedingungen: Bei starkem Regen stand nicht nur viel Wasser auf der Strecke, auch die Gischt war extrem, die Sicht damit eingeschränkt.

Antonelli jubelt: "Zweiter Platz ist wie ein Sieg"

Den Start entschied zunächst Niccolo Antonelli (KTM) für sich, der vor Fenati die Spitze übernahm. Beide setzten sich schnell vom Rest des Feldes ab. Fenati, der nach zwei Runden an Antonelli vorbeiging, baute diesen Vorsprung in der Folge weiter aus und kam schließlich mit gut vier Sekunden Vorsprung vor Antonelli ins Ziel. Dieser bekam gegen Rennende Gesellschaft von Marco Bezzecchi (Mahindra) und Tatsuki Suzuki (Honda), konnte Platz zwei aber behaupten.

Für Antonelli ist das erste Podium mit KTM. "Das ist fantastisch", freut sich der Italiener. "Ich habe erwartet, schnell zu sein, da wir uns stark verbessern konnten. Aber im Nassen war es für mich auf diesem Bike immer schwierig. Ich habe aber ein gutes Gefühl bekommen und hatte nichts zu verlieren. Ich habe auch versucht, Romano einzuholen, das war aber unmöglich, weil ich zu viel gerutscht bin. Die zweite Position ist dennoch wie ein Sieg für mich"!

Bezzecchi setzte sich im Kampf um den letzten Podestrang gegen Suzuki durch, der sich auf heimischem Boden mit dem vierten Platz zufriedengeben musste. Für Bezzecchi ist es das erste Podest seiner Moto3-Karriere, für Hersteller Mahindra das mit Abstand beste Ergebnis der Saison. Bisher stand ein achter Platz von Albert Arenas beim Großen Preis von San Marino zu Buche. "Das ist unglaublich!", feiert Bezzecchi seinen Erfolg.

Öttl kämpft sich von Startplatz 21 auf Rang sechs

"Die Bedingungen waren sehr schwierig. Am Ende war der Regen noch einmal stärker. Ich habe versucht, fokussiert zu bleiben, um keinen Fehler zu machen", erklärt der Italiener seine Strategie. Aron Canet (Honda), der lange auf Podiumskurs lag, wurde am Ende Fünfter. Philipp Öttl (KTM) erkämpfte dank einer starken zweiten Rennhälfte Rang sechs. Der Deutsche war als 21. und damit einen Platz hinter Mir ins Rennen gegangen.

Anders als Öttl kam dieser so gar nicht vom Fleck und mühte sich über 13 Runden im hinteren Mittelfeld ab. Ohne Chance anzugreifen ging der Honda-Pilot erstmals in dieser Saison ohne Punkte aus. Weder die Punkteränge noch die Top 10 waren für ihn in Reichweite. Die Plätze hinter Öttl sicherten sich letztlich Fabio DiGiannantonio (Honda,7.), Jakub Kornfeil (Peugeot, 8.), Bo Bendsneyder (KTM, 9.) und John McPhee (Honda,10.).

Polesetter Nicolo Bulega (KTM) wurde nach einem verpatzten Start Zwölfter. Den letzten WM-Punkt sicherte sich Jorge Martin (Honda, 15.). Nicht ins Ziel kamen Manuel Pagliani (Mahindra) und Adam Norrodin (Honda), die früh stürzten. Ayumu Sazaki (Honda) flog in der viertletzten Runde per Highsider ab und riss Gabriel Rodrigo (KTM) mit. Teamkollege Juanfran Guevara crashte wenig später. Lorenzo Dalla Porta (Mahindra) schied mit technischen Problemen aus.

Dovizioso erntet Respekt Dovizioso erntet Respekt Qualifying Qualifying

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