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Suzuki Cup: Hungaroring

Suzuki-Showdown auf dem Hungaroring

Um den Titel kämpfen Marcel Krailler und Max Wimmer, um Platz Drei Günther Wiesmeier und Christoph Zellhofer, Felix Wimmer wird diesmal aktiv als Teamchef selbst hinter dem Lenkrad sitzen, mit den ungarischen Teilnehmern des Suzuki Cup Europe sind mehr als dreißig Boliden beim Finale am Start.

Fotos: Suzuki Team Austria

Am 14. und 15. Oktober 2017 findet auf dem Hungaroring bei Budapest das große Finale im heimischen Suzuki Motorsport Cup und im Suzuki Cup Europe statt. Auf Grund der zahlreichen Nennungen darf angenommen werden, dass die Fans mehr als dreißig Fahrzeuge am Start sehen werden.

Aus heimischer Sicht wird es zu einem spannenden Finale um den Titel zwischen den beiden Wimmer Werk Motorsport Piloten Marcel Krailler und Max Wimmer kommen. In der Meisterschaft führt derzeit Krailler mit 11 Punkten Vorsprung auf Max Wimmer. Trotzdem ist noch jeder Ausgang möglich, da es keine Streich-resultate mehr zu berücksichtigen gilt. Die Erfolgsbilanz der Beiden kann sich sehen lassen. Krailler hat von den bisher neun Rennen, fünfmal gewonnen und wurde einmal Zweiter. Max konnte sich zweimal als Sieger feiern lassen, er holte außerdem in seiner Bilanz viermal den zweiten Platz.

Noch etwas geringer mit nur neun Punkten, ist die Differenz zwischen dem momentan Drittplatzierten Oberösterreicher Günther Wiesmeier und dem Niederösterreicher Christoph Zellhofer. Für Wiesmeier spricht seine Routine, für Christoph Zellhofer sein schon zweimaliger Gewinn des Suzuki Motorsport Cup. Auch hier wird es in den beiden Rennen auf dem Hungaroring einen gnadenlosen Kampf um den letzten Stockerlplatz geben. Günther Wiesmeier hofft dabei auf Unterstützung durch seinen Teamchef Felix Wimmer, der diesmal ausnahmsweise als sechster Fahrer für sein Team ein Suzuki-Comeback gibt, dies macht natürlich auch Max Zellhofer als Teamchef des Suzuki Team Austria für seinen Sohn Christoph.

Aber mit Oliver Müller, Lukas Puchinger, Dominik Haselsteiner, Peter Gross, Erich Weghofer und Klaus Lemmerhofer sind weitere, schon erfahrene Leute am Start, die jederzeit für einige echte Überraschungen sorgen können. Schiessling Racing setzt neben Weghofer mit dem 38-jährigen Mario Alfreiter einen neuen Fahrer ein. Der Tiroler kommt aus dem Kartsport und versucht sich erstmals im Suzuki Motorsport Cup. Neu ist auch der Einsatz des 17-jährigen Sohnes Daniel des bekannten Rallyepiloten Walter Mayer. Dazu kommt nach langer Zeit erfreulicherweise wieder einmal eine Dame. Es ist Leonie Haselsteiner, die Schwester des Niederösterreichers Dominik Haselsteiner.

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