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24h Nürburgring

Lietz siegt am Nürburgring

Lietz/Pilet/Makowiecki/Tandy gewinnen für Manthey das 24h Rennen vor Engel/Christodoulou/Metzger/Müller im Mercedes.

Foto: N24

Richard Lietz, Patrick Pilet, Frederic Makowiecki und Nick Tandy sind die Sieger der 46. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Nach 135 Runden auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring-Grand-Prix-Kurs und der Nordschleife ging der Manthey-Porsche #912 vor offiziell 210.000 Zuschauern mit einem Vorsprung von 26,413 Sekunden als Sieger über die Ziellinie. Sie setzten sich nach einer Rennunterbrechung in einem 91-Minuten-Sprint durch.

Den zweiten Platz holte die Black-Falcon Crew mit den Fahrern Maro Engel, Adam Christodoulou, Manuel Metzger und Dirk Müller. Zum Zeitpunkt des Abbruchs hatte die Mannschaft das Rennen mit einem Vorsprung von mehr als zwei Minuten angeführt, verlor diesen jedoch durch die Rote Flagge. Das Podium komplettierte das Schwesterfahrzeug #5 mit den Fahrern Yelmer Buurman, Thomas Jäger, Jan Seyffarth und Luca Stolz.

"Es ist so genial", bejubelt Nick Tandy seinen ersten Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und den sechsten Sieg für Manthey Racing und den ersten für Porsche seit 2011. "Das ist eins der härtesten Rennen überhaupt, weil so viel passieren kann. Du bekommst nur ein oder zwei Mal die Chance in deinem Leben, so einen Sieg einzufahren."

Der Sieg war der Gipfel einer bärenstarken Aufholjagd: Zu Beginn musste die #912 mit einem Reifenschaden an die Box kommen - nach einer zusätzlichen kurzen Runde. Von Platz 90 ging es auf eine Jagd, die sich gewaschen hat. "Wir haben jede Runde wie die Hölle gepusht, das war für uns Ehrensache", sagt Makowiecki. Schon in der ersten Rennhälfte hatte sich das Team zurückgekämpft und führte je nach Boxenrhythmus ab Einbruch der Nacht immer wieder das Rennen an.

Das Rennen teilte sich in zwei Hälften auf: Die ersten elf Stunden waren trocken, ab kurz nach 2 Uhr setzte ziemlich schnell relativ heftiger Regen ein. Eine kurze Trockenphase am frühen Vormittag führte einige Fahrzeuge auf eine falsche Fährte, weil sofort wieder Regen einsetzte. Wegen Nebels musste das Rennen am Sonntagmittag genau um 12 Uhr für zwei Stunden unterbrochen werden. So kam es letztlich zu einem Sprint über 91 Minuten auf nasser Strecke. Dabei wurden die Abstände annulliert, womit die #912 ihren anfänglich Zeitverlust wieder zurück bekam.

Solange es trocken war, waren die Manthey-Porsche die dominierende Macht am Ring. Die #911 (Estre/Dumas/L. Vanthoor/Bamber) übernahm das Kommando an der Spitze und fuhr einen Vorsprung von bis zu drei Minuten heraus. Keiner konnte bei Trockenheit das Tempo mitgehen, auch nicht die anderen Porsche. Als zweite Kraft hinter Manthey etablierte sich Mercedes: Der Black-Falcon-AMG #4 und der HTP-Mercedes #47 (Baumann/Mortara/van der Zande/Juncadella) nahmen die Verfolgung auf. Bei Einbruch der Nacht hatte sich zudem die #912 in dieses Paket hineingefahren, das hin und wieder die Führung von der #911 durch Boxenstopps übernahm.

Den Knall gab es um kurz nach 1:30 Uhr nachts in Form eines Doppelschlags: Er bekam der führende Porsche eine Zeitstrafe von 3:32 Minuten für ein Code-60-Vergehen verhängt, nur Sekunden später flog Romain Dumas eingangs Schwalbenschwanz auf verschmutzter Strecke bei Überrunden ab. Die Strecke war an dieser Stelle durch eine Ölspur und reichlich Dreck stark verschmutzt. Das Heck brach unvermittelt aus, Dumas hatte keine Chance.

Seine Teamkollegen nahmen ihn sofort in Schutz. Laurens Vanthoor, der im Qualifying einen neuen Streckenrekord markiert hatte, kann die Enttäuschung trotzdem kaum verbergen: "Romain konnte nichts für diesen Unfall. Wir haben in der Wiederholung gesehen, dass da Öl auf der Fahrbahn lag. Dieser Ausfall ist bitter. So eine Chance bei der Pace und dem Vorsprung, den wir hatten, kriegt man vielleicht nur einmal in zehn Jahren." Kevin Estre sieht es sportlich: "Das war schon sehr hart, aber so ist Rennsport."

Somit gab es nun den Kampf der beiden Mercedes gegen den späteren Sieger, der in der Nacht ordentlich nachgewürzt wurde. Um kurz nach 2 Uhr fielen die ersten Tropfen, ab der Elf-Stunden-Marke begann es zu schütten. Von nun an war das Kräfteverhältnis auf den Kopf gestellt: Mercedes war im Regen deutlich stärker und Black Falcon gebar einen neuen Helden: Manuel Metzger nahm in einem heroischen Stint Richard Lietz 45 Sekunden ab und verwandelte einen Zehn-Sekunden-Rückstand in einen 35-Sekunden-Vorsprung. Seine Teamkollegen bauten diesen später weiter aus.

Während Black Falcon an der Spitze Gas gab, bemühte sich Daniel Juncadella, seinen Ruf als Regenspezialist zu festigen. Der HTP-Mercedes #47 hatte sich zwischenzeitlich zwei Minuten Rückstand eingefangen, als der Spanier richtig Gas gab - zu viel Gas. Er schied um 4:40 Uhr nach einem Unfall aus.

"Ich weiß nicht einmal, was ich sagen soll", meldet der Spanier über Twitter. "Ich bin dem ganzen Team unendlich dankbar für die Rakete, die es uns dieses Wochenende geschenkt hat. Bei extremen Bedingungen habe ich das Auto verloren und es ist vorbei. Es tut mir so leid für meine Teamkollegen, sie haben mehr verdient."

Das Rennen war damit auf einen Zweikampf reduziert. Dieser schien am Vormittag bereits entschieden: Die Rennleitung verhängte gegen den Porsche eine Zeitstrafe von 3:32 aufgrund eines Vergehens in einer Code-60-Zone. Damit schien Black Falcon auf einen sicheren Sieg zuzusteuern, doch mit dem Rennabbruch wurde auch der Abstand annulliert.

Im Schlussspurt standen sich Fred Mako im Porsche und Adam Christodoulou im Mercedes gegenüber. Der Mercedes-Pilot eröffnete den Sprint, konnte den Porsche aber nicht abschütteln. Makowiecki machte Druck und konnte sich eingangs der zweiten Runde im Yokohama-S mit einer Berührung in Führung. Christodoulou blieb zunächst dran, machte dann aber einen Fehler im Galgenkopf und schlug ein. Danach konnte er Makowiecki nicht mehr attackieren, der den Sieg souverän nach Hause fuhr.

Es ist auch ein Sieg der Michelin-Reifen: Die französischen Pneus waren klar die dominierende Macht bei der 46. Ausgabe des Eifelklassikers - bei allen Bedingungen. Nach dem Desaster im vergangenen Jahr leisteten die Franzosen mehr als nur Rehabilitation. Auf allen Fahrzeugen funktionierte das französische Fabrikat am besten.

Um die Verfolgerplätze stritten daher drei weitere Michelin-Teams. Nach einem langen Aussiebwettbewerb standen sich im letzten Stint Hubert Haupt im Black-Falcon-Mercedes #6 (Haupt/Bastian/Johansson/Piana), Maxime Martin im Aston Martin #007 (Martin/Sörensen/Thiim/Turner) und Yelmer Buurman im Black-Falcon-Mercedes #5 (Buurman/Jäger/Seyffarth/Stolz) gegenüber. Die #5 kam das ganze Rennen über zunächst nie wirklich in Fahrt, war aber da, als es drauf ankam.

Zunächst gab es einen Rückschlag für Buurman: Beim Restart wurde er ausgangs Mercedes-Arena gedreht und fiel zunächst weit zurück. Doch der Niederländer kämpfte sich wieder an das Paket heran. Tatsächlich gelang es ihm, Regengott Maxime Martin zu besiegen und so einen weiteren Black-Falcon-Mercedes auf das Podium zu bringen. "Was für ein verrücktes Rennen", sagt Luca Stolz. "Wir haben am Schluss alle Daumen gedrückt, die wir hatten. Yelmer ist grandios gefahren, hat den Aston Martin überholt und ein tolles Rennen abgeliefert."

Der Aston Martin kam bei der Abschiedstour auf der Nürburgring-Nordschleife in seiner V12-Variante auf den vierten Platz, der Mercedes #6 wurde Fünfter.

Dieses Jahr hatte Audi die Balance of Performance nicht auf seiner Seite: Die R8 LMS konnten das Tempo von Porsche und Mercedes nicht mitgehen und fielen daher schon in der trockenen Rennhälfte zurück. Trotzdem blieben zwei Autos in Schlagdistanz: Der Sieger von 2017, der Land-Audi #1 (Mies/K. van der Linde/S. van der Linde/Rast), und der Phoenix-Audi #3 (Haase/Stippler/Vervisch/N. Müller).

Der WRT-Audi #8 (Rast/Frijns/D. Vanthoor/K. van der Linde) hingegen war nach einem Abflug beim Überrunden im Bereich Tiergarten draußen. Dries Vanthoor schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei, als er beinahe einem langsamen Mercedes mit 270 km/h draufgeknallt wäre. Er zwängte sich durch eine Mini-Lücke zwischen dem Mercedes und einem Porsche Cayman hindurch, blieb aber an Letzterem hängen, sodass er sich den rechten Hinterreifen aufschlitzte. Danach kreiselte er mit noch immer rund 250 km/h von der Strecke und schlug mehrfach ein. Er blieb unverletzt.

Sein Statement zum Unfall: "Du siehst es nicht. Wenn du mit 270 ankommst, hast du keine Chance. Ich habe mich entschlossen, in der Mitte zwischen den Fahrzeugen durchzugehen. Schade, dass ich dabei einen getroffen habe und abgeflogen bin. Zu schade, dass es nicht so gelaufen ist, wie ich es gehofft habe, aber das ist Motorsport. Ich habe keine weiße Flagge gesehen. Das kann auch meine Schuld sein. Alle haben mir gesagt, dass ich nicht viel mehr hätte tun können."

Für die Audis an der Spitze ging es durch den einsetzenden Regen in der Nacht zurück: Der Phoenix-Audi stand mit den Dunlop-Reifen im Regen auf verlorenem Posten, der Land-Audi kam binnen fünf Runden dreimal an die Box. Erst nahm Rene Rast bei einem Pflichtstopp Slicks, dann kam er wieder rein, um geschnittene Slicks aufzuziehen. Der Regen wurde jedoch stärker, sodass er noch einmal reinkommen musste, um Regenreifen aufzuziehen.

Dieses Chaos warf die #1 schon weit zurück, ein Ausrutscher von Kelvin van der Linde im Bereich Hohe Acht um 9:45 Uhr warf die Vorjahressieger endgültig aus der Führungsrunde heraus. Mit zwei Runden Rückstand kam Land auf Rang sechs und war damit noch immer bestes Audi-Team, gefolgt vom Phoenix-Audi auf der siebten Position.

Die Mücke-Audis erlebten bei der 24h-Premiere ein Rennen zum Vergessen: Zahlreiche Kollisionen und Elektronikprobleme warfen die pinken Boliden immer weiter zurück. Schlussendlich kamen die #24 (Winkelhock/Rockenfeller/Haase/N. Müller) und die #25 (Mücke/Jöns/Fässler/Kaffer) auf die Plätze zwölf und 14.

BMW dürfte dieses Rennen am liebsten aus den Geschichtsbüchern streichen wollen: Der beste M6 kam nur auf die 13. Position - mit vier Runden Rückstand. Das Aufgebot verlor bereits in der ersten Rennhälfte alle Siegchancen. Der Rowe-M6 #99 (Sims/Krohn/de Phillippi/Tomczyk) war schon nach zweieinhalb Stunden aus dem Rennen, weil der Kühler beschädigt wurde.

Connor de Phillippi nahm den Fehler auf seine Kappe: "Ich muss mich bei Rowe und meinen Teamkollegen Alexander Sims, Martin Tomczyk und Jesse Krohn in aller Form entschuldigen. Ich bin in einer Code-60-Phase mit einem langsameren Auto aneinander geraten. Eine leichte Berührung hat uns das Rennen gekostet." Er versuchte noch fieberhaft, das Auto im Abschnitt Breidscheid zu reparieren, kam aber mit dem Do-it-yourself-Fix nur bis Klostertal. Damit war endgültig Schluss.

Das Schwesterfahrzeug #98 (Catsburg/Westbrook/Edwards/Blomqvist) war lange Zeit der aussichtsreichste M6. Durch einen frühen ersten Boxenstopp, der entsprechend kurz ausfiel, katapultierte sich Rowe in die Spitzengruppe und konnte das Tempo dort mitgehen. Die Herrlichkeit war nach etwas mehr als sechs Stunden vorbei, als es eine Zeitstrafe gegen den M6 setzte.

Angesichts des Abbruchs am Sonntagmittag wären die Siegchancen damit noch nicht dahin gewesen, doch der 6er stand um 4:40 Uhr bewegungslos in der Mercedes-Arena. Zeitgleich mit dem Mercedes #47 beendete auch der Rowe-BMW das Rennen vorzeitig. Das war zu diesem Zeitpunkt das letzte halbwegs heiße Eisen, das BMW noch im Feuer hatte. Der Grund für den Ausfall war ein elektronisches Problem mit dem Drosselklappensteller.

Zuvor waren der Falken-BMW #33 (Dumbreck/Dusseldorp/Imperatori/Klingmann) und der Walkenhorst-BMW #102 (Farfus/Palttala/Krognes/Schiller) bereits aussichtslos zurückgefallen: Christian Krognes hatte schon in der Frühphase des Rennens nach einem Boxenstopp einen Zusammenprall mit einem Fahrzeug aus den kleinen Klassen und musste über eine kurze Runde zum Reparaturstopp kommen. Immerhin war das Walkenhorst-Team am Ende bester BMW auf Rang 13.

Der Falken-BMW hatte in der Anfangsphase aufgrund eines Elektronikproblems Aussetzer. Die Reparatur ab 19:20 Uhr kostete eine halbe Stunde. Man beendete das Rennen auf Position 15. Der letzte M6, das Amateurfahrzeug #101 (Walkenhorst/Tresson/Oeverhaus/Ziegler), konnte nach dem Unfall im Qualifying gar nicht erst am Rennen teilnehmen. Und der altehrwürdige Z4 #100 (Posavac/Adams/J. Müller/Lambertz), der nie mit Siegambitionen in das Rennen gegangen war, verunfallte um 20 Uhr im Kesselchen.

Porsche hatte kein Back-up-Fahrzeug mehr in der Schlussphase, denn auch Weissach musste Verluste hinnehmen. Der Frikadelli-Porsche #31 hatte erst eine Kollision im Pflanzgarten, anschließend füllte Norbert Siedler bei einem Ausweichversuch die Kühlöffnung des 911 GT3 R mit Gras auf und musste diese auf offener Strecke freischaufeln. Ein Unfall im Bereich Hohe Acht beendete dann das Rennen vollends. Das Schwesterfahrzeug #30 (Arnold/A. Müller/Henzler/Campbell) sah die Zielflagge auf der elften Position. Das Fahrzeug hatte allerdings nie den Speed der #31.

Zweitbester Porsche wurde der Falken-911er #44 (Bachler/S. Müller/Ragginger/Werner) auf dem neunten Platz mit drei Runden Rückstand. Nach der starken Leistung im Qualifying dürfte das Team dennoch schwer enttäuscht sein. Die Falken-Reifen ermöglichten über das Rennen hinweg nicht den Speed der Michelin-Pneus bei Manthey. Zu Beginn der Nacht verlor man weitere Zeit durch einen frühen Bremsenwechsel, im Regen ging es dann richtig zurück.

Die Top 10 des Rennens komplettierten der WTM-Ferrari #22 (Weiss/Kainz/Krumbach/Menzel) trotz eines zwischenzeitlichen Feuers beim Tanken auf Rang acht und der Landgraf-Mercedes #16 (Heyer/Asch/Sandström/Vautier) auf der zehnten Position. Auf der Nordschleife kehrt renntechnisch erst einmal Ruhe ein, bis am 23. Juni der dritte VLN-Lauf auf dem Programm steht. Fans des 24-Stunden-Rennens müssen jetzt lange warten, denn 2019 ist der Termin extrem spät: Vom 20. bis 23. Juni findet die 47. Auflage des Klassikers auf der Nürburgring-Nordschleife statt.

Auf Richard Lietz im Manthey-Porsche folgen im Ranking der heimischen Piloten Klaus Bachler und Martin Ragginger (Falken-Porsche) auf Platz neun. Michael Fischer, dessen Hofor-BMW beim Restart aufgrund eines defekten Elektronik-Teils nicht mehr wollte, konnte den zweiten Klassenrang und Platz 36 Gesamt noch ins Ziel retten.

Auf Platz 39 folgen die KTM-Damen, bei denen auch die Salzburgerin Laura Kraihamer ins Lenkrad greift. Einen Platz dahinter folgt David Griessner im BMW M235i. Auf Gesamtrang 75 kamen Michael Hollerweger, Gustav Engljähriger und Stefan Fuhrmann im Porsche Cayman S ins Ziel und zeigten somit, dass ihre Mission sehrwohl „possible“ ist. Auf Platz 94 folgt Markus Fischer im BMW E90. Dominik Baumann (Mercedes) und Norbert Siedler (Frikadelli-Porsche) schafften die Zielankunft leider nicht.

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