MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 2: Monza

Drei Teams mit jeweils nur einem Auto

Nachdem Giuliano Alesis Dallara von den belgischen Behörden beschlagnahmt wurde, wird auch Trident in Monza nur ein Auto einsetzen.

Nach dem Unfalltod von Anthoine Hubert beim Formel-2-Rennen in Spa wird das Arden-Team an diesem Wochenende in Monza das Cockpit des verstorbenen Franzosen nicht nachbesetzen. Tatiana Calderon steht vor der schwierigen Aufgabe, die rosa Farben des Teams in Italien allein zu vertreten. Neben Arden wird aber auch Trident nur ein Auto einsetzen: Nachdem Giuliano Alesi am Samstag in die Entstehung des Unfalls verwickelt war, wird sein Bolide zwecks Aufarbeitung der Geschehnisse derzeit in Belgien noch unter Verschluss gehalten.

Der Franzose wird in Monza dennoch fahren, denn der Sohn von Jean Alesi übernimmt kurzfristig das Cockpit seines Teamkollegen Ralph Boschung. Der Schweizer wird nach Angaben des Teams erst am darauffolgende Rennwochenende in Sotschi (28./29. September) zurückkehren. Auch Charouz wird es am Monza-Wochenende bei einem Auto belassen. Huberts Unfallgegner Juan Manuel Correa befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung – die Intensivstation des Krankenhauses in Lüttich konnte er mittlerweile allerdings verlassen, er wurde in eine britische Spezialklinik verlegt.

Der Gesundheitszustand des in Ecuador geborenen US-Amerikaners wurde von den Ärzten kurz vor dem Transport als unverändert und stabil beschrieben. Correa hat sich beide Beine gebrochen und Rückenverletzungen zugezogen. Seine geplante Heimkehr in die USA, wo er die Rehaphase verbringen will, verzögert sich aufgrund der zwischenzeitlichen Verlegung nach Großbritannien.

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel 2: Monza

Weitere Artikel:

Wirbel vor den F1-Tests: Ein Schlupfloch im 2026er-Reglement sorgt für Streit - Mercedes und Red Bull stehen im Fokus, die FIA ruft zum Krisentreffen

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

Finale Lackierung vorgestellt

So startet Audi in die neue F1-Ära

Audi hat in Berlin die Lackierung für sein erstes eigenes Formel-1-Auto vorgestellt, die dem präsentierten Designkonzept ähnelt - 2026 regelmäßig Punkte?

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E