MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Macau GP

F3: DRS in Macau defekt

Drei Rostige Schrauben: Das DRS-System versagte beim ersten Formel-3-Rennen in Macau bei vielen Piloten.

Fotos: Macau GP

Das Drag Reduction System (DRS) beim Qualifikationsrennen am Samstag aufgrund eines Sensordefekts nicht funktioniert. Die Überholhilfe kam mit dem neuen, deutlich schnelleren Formel-3-Auto erstmals nach Macau.

Einige Fahrer konnten das DRS zu Beginn des Rennens nutzen, doch als feststand, dass ein Sensor nicht funktionierte, wurde es komplett deaktiviert. 'Motorsport-Total.com' hat eine Anfrage an die FIA gestellt.

Das DRS funktionierte beim Macau-Grand-Prix anders als in der Formel 1. Im Qualifying erreichten die Fahrzeuge dank des Klappflügels von fast 300 km/h.

Die DRS-Probleme am Samstag sollen nichts mit dem technischen Bulletin der FIA vom Donnerstag zu tun haben. Dieses besagte, dass das Klemmstück für den Klappmechanismus aus Sicherheitsgründen nicht dicker als 0,5 Millimeter sein darf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Macau GP

Weitere Artikel:

Letzte Chance für Hamilton?

Ferrari präsentiert den SF-26 für 2026

Ferrari hat den SF-26 für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Die Scuderia wartet in der Königsklasse mittlerweile seit 18 Jahren auf einen weiteren WM-Titel

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Finale Lackierung vorgestellt

So startet Audi in die neue F1-Ära

Audi hat in Berlin die Lackierung für sein erstes eigenes Formel-1-Auto vorgestellt, die dem präsentierten Designkonzept ähnelt - 2026 regelmäßig Punkte?

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen