MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Macau GP

F3: DRS in Macau defekt

Drei Rostige Schrauben: Das DRS-System versagte beim ersten Formel-3-Rennen in Macau bei vielen Piloten.

Fotos: Macau GP

Das Drag Reduction System (DRS) beim Qualifikationsrennen am Samstag aufgrund eines Sensordefekts nicht funktioniert. Die Überholhilfe kam mit dem neuen, deutlich schnelleren Formel-3-Auto erstmals nach Macau.

Einige Fahrer konnten das DRS zu Beginn des Rennens nutzen, doch als feststand, dass ein Sensor nicht funktionierte, wurde es komplett deaktiviert. 'Motorsport-Total.com' hat eine Anfrage an die FIA gestellt.

Das DRS funktionierte beim Macau-Grand-Prix anders als in der Formel 1. Im Qualifying erreichten die Fahrzeuge dank des Klappflügels von fast 300 km/h.

Die DRS-Probleme am Samstag sollen nichts mit dem technischen Bulletin der FIA vom Donnerstag zu tun haben. Dieses besagte, dass das Klemmstück für den Klappmechanismus aus Sicherheitsgründen nicht dicker als 0,5 Millimeter sein darf.

News aus anderen Motorline-Channels:

Macau GP

Weitere Artikel:

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.