MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Geht sich's noch aus?

Dieses Wochenende steigt in Vallelunga das große Finale der Endurance-Weltmeisterschaft, das Yamaha Austria Racing Team kämpft um Platz sieben.

Während das chinesische Team Zongshen 1 versucht, den fast uneinholbaren Rückstand von 23 Punkten auf Phase One (Großbritannien) aufzuholen, kämpft das Yamaha Austria Racing Team um Platz sieben in der Endwertung.

Lediglich vier Punkte liegen Horst Saiger, Karl Truchsess und Erwin Wilding hinter dem Bolliger Racing Team (Schweiz). „Für uns ist ein gutes Ergebnis vorrangig, der Rest ergibt sich dann von selbst. Meine Burschen mögen die selektive Rennstrecke von Vallelunga, da könnte es durchaus wieder eine kleine Überraschung geben“, hofft Teamchef Mandy Kainz. „Wir fahren auf alle Fälle volles Risiko, alles was zählt, ist ein Platz in den Top 6!“

Die Steirer werden es allerdings nicht leicht haben, ihr ehrgeiziges Ziel zu erreichen. Für das große Finale haben sich immerhin 43 Teams aus neun Nationen eingeschrieben, fünf davon mit echten Siegchancen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Langstrecken-WM: Vallelunga

Weitere Artikel:

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.