MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Lechner jun. Sechster

Starke Vorstellung von Walter Lechner jun. beim heutigen Porsche-Supercup-Rennen im Rahmen des Formel 1-Grand Prix auf dem Hungaroring.

Nach einem klug eingeteilten Rennen holte er als Sechster wichtige Punkte für die Meisterschaft. Vom achten Startplatz ins Rennen gegangen, schonte der Salzburger von Beginn weg die Reifen und hielt sich aus allen unnötigen Duellen heraus.

Erst im zweiten Renndrittel verschärfte er die Gangart und arbeitete sich ­ u.a. mit der insgesamt drittschnellsten Rennrunde überhaupt ­ auf den fünften Rang vor. Diesen hielt er bis eine Runde vor Schluss, ehe ihn der deutsche Meisterschaftsleader Wolf Henzler mit einer Attacke hart an der Grenze des Erlaubten noch auf den sechsten Rang verdrängte.

„Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, ich konnte mit der Spitze mithalten. Die Attacke von Henzler war hart, um ein Haar wäre ich komplett abgeflogen“, resümierte Walter Lechner jun. nach dem Rennen.

Lechners Teamkollege Stephane Ortelli ­ er war als Zweiter gestartet ­ warf seine Chancen auf eine Top-Platzierung mit einer allzu ungestümen Attacke auf den späteren Sieger Frank Stippler (D) bereits in der Anfangsphase weg, der Monegasse wurde am Ende als Siebenter gewertet und sicherte dem Team der Walter Lechner Racing School damit wenigstens noch Zähler für die Teamwertung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird