4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Das Warten hat ein Ende

Lange mussten sich Händler und Honda-Fans in Geduld üben, nun ist es endlich soweit, in Paris feiert der Honda CR-V 2,2 i-CTDi seine Premiere.

  • Hier finden Sie zahlreiche Fotos des Honda CR-V

    Ein SUV ohne Dieselmotor in Österreich unters Volk zu bringen, ist nicht gerade ein Honiglecken. Während sich jene Marken, die bereits seit längerem Selbstzünder im Angebot haben, an die Spitze der Zulassungs-Statistik setzten, tat sich der Honda CR-V hierzulande schwer.

    Doch das Warten hat nun endlich ein Ende, auf dem Pariser Automobil-Salon feiert der CR-V i-CTDi Weltpremiere. Dass 2,2 Liter Aggregat entspricht dem bereits aus dem Accord bekannten Triebwerk und leistet ebenso 140 PS. Besonders zugute kommen wird dem CR-V das mit 340 Nm sehr hohe Drehmoment, das das Fahren im Gelände deutlich erleichtert.

    Im Schnitt soll sich der Honda mit 6,7 Litern auf 100 Kilometern begnügen, dazu trägt auch ein eng abgestuftes Sechsgang-Getriebe bei. Die Beschleunigung auf Tempo 100 km/h erfolgt in 10,6 Sekunden. Der Zweiliter-Benziner mit 150 PS bleibt übrigens weiter im Angebot.

    Leicht überarbeitet wurde bei der neuen Modellgeneration des CR-V das RealTime 4WD System, das nun vor allem auf glatten Oberflächen noch sensibler reagieren soll und eine bessere Traktion vorweist.

    Von außen muss man schon zwei Mal schauen, um den Honda CR-V dem neuen Modelljahrgang zuzuweisen, neue Stoßfänger an Front und Heck, einige weitere optische Details sowie 16-Zoll Felgen sind die wesentlichsten Merkmale.

    Das Datum der Markteinführung und der Preis des neuen Honda CR-V i-CTDi stehen noch nicht fest.

  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

    Ford Bronco kommt nach Europa

    Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

    "Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

    Viel Lob vom F1-Weltmeister

    Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

    Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

    Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

    VW Touareg Facelift präsentiert

    Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

    Einer für alle Fälle

    Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

    Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

    Der späte Vogel überfährt den Wurm

    Ford Ranger Raptor im Test

    Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.