4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Tuning: Skoda Kodiaq RS von Abt

Mehr Muskeln

Tuning-Spezialist Abt verpasst dem Skoda Kodiaq RS ein Performance-Plus auf 270 PS und ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern.

mid/rhu

Rennfahrerin Sabine Schmitz schaffte im 240 PS starken Skoda Kodiaq RS die Nordschleife des Nürburgrings in 9:29,84 Minuten - und damit in absoluter Bestzeit für siebensitzige SUV. Aber mehr Kraft geht immer - zumindest bei Abt Sportsline.

Die Spezialisten aus dem Allgäu verpassen dem Rekord-Skoda nämlich ein Performance-Plus auf 270 PS und ein maximales Drehmoment von 540 Newtonmetern, das sind 40 Newtonmeter mehr als zuvor. "Der Rekord zeigt, welch großes Potenzial bereits im Kodiaq RS steckt - wir bauen nun auf dieser Basis auf und geben ihm noch mal mehr Power", so Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt nach Montage des Steuergeräts Abt Engine Control (AEC). Damit schafft der Kodiaq RS den Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,8 statt in 7,0 Sekunden.

Gut fürs Fahrverhalten in Kurven und für die Optik sind die Abt-Fahrwerksfedern - und die 20-Zoll-Felgen vom Typ Abt GR in Matt Black sollen dem Gesamtkunstwerk noch den letzten Pfiff geben.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.