RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Dritter Klassensieg im 3. Rennen!

Das lange erwartete erste Saisonduell zwischen den "Erzrivalen" Pfeiffer und Werner wurde zur überlegenen Alleinfahrt von Wolfgang Werner.

Bei der Bosch Rallye in Pinggau gab es für Wolfgang Werner mit Co Wolfgang Hieß keine Gegner in Ihrer Klasse. In keiner Phase der Rallye konnte Rudi Pfeiffer den Waldviertler unter Druck setzen. So betrug der Vorsprung nach dem ersten Tag bereits 1.40 min, welcher am 2. Tag auf 4.14 min vergrößert werden konnte.

Die Zuverlässigkeit des Suzuki Swift GTi wurde dabei einmal mehr unter Beweis gestellt. Poblemlos konnten die 14 SP’s in und rund um Pinggau bewältigt werden.

Aufgrund des großen Zeitvorsprungs nach dem ersten Tag hatte das Team die Möglichkeit, den Klassensieg sicher nach Hause zu fahren, oder den technisch überlegenen Gruppe A Suzuki von Kunz/Gottlieb anzugreifen, da diese nach dem ersten Tag nur ca. 20 Sekunden Vorsprung hatten.

Motiviert durch das gute Zusammenspiel mit Stamm-Co Wolfgang Hieß versuchte man, Kunz noch einzuholen und wollte diesen, wenn möglich, auch überholen. Da die Sonderprüfungen des zweiten Tages für "Fahrer mit Herz" wie geschaffen waren, konnte tatsächlich der Rückstand in einen Vorsprung von 15sek verwandelt werden.

Es wäre somit der 2. Klassensieg für Werner mit seinem Gruppe N Auto in der Gruppe A gewesen, da ja auch die Herbstrallye 2002 in der Gruppe A gewonnen wurde.

Der nächste Start des Rallyeteams Werner wird in Kärnten bei der Castrol Rallye erfolgen. Diese Rallye wird von Wolfgang Werner als seine Lieblingsrallye bezeichnet. Ob Stamm-Co Wolfgang Hieß mit von der Partie sein wird, ist aber derzeit noch nicht sicher. Dennoch wird der 4. Klassensieg in Serie angepeilt – mit starker Konkurrenz aus Italien ist allerdings zu rechnen, weil die Castrol Rallye auch zum Mitropa Cup zählt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Weitere Artikel:

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.

Nachgefragt bei AMF & Manfred Stohl

Streitfrage: Rallye schon ab 13?

Der 19-jährige Este Jaspar Vaher zeigte in der ERC gehörig auf - er fuhr schon ab 13 als Vorausauto, ab 14 im Bewerb. Soll man auch bei uns das Mindestalter für Rallye-Teilnahmen herabsetzen?

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Rally Akropolis erzählt unser Kolumnist Peter Klein aus jener Zeit, in der schon die Anreise zu dieser Kult-Rallye ein wahres Abenteuer war...