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Neues aus dem Rallye-Lazarett

Während sich Mundl Baumschlager in Bad Hofgastein therapieren lässt hat sich Gottfried „Koksi“ Kogler den Vorderfuß zertrümmert.

Baumschlager arbeitet hart am Comeback

Raimund Baumschlager hat den ersten großen Schritt zum Comeback bei der OMV-Rallye im September hinter sich. Nach Entfernung der Fäden im Kur- und Vitalzentrum Bad Hofgastein gab es für den Remus-Piloten abwechselnd Laserbehandlungen, Magnetfeldtherapie und Lymphdrainagen, dazwischen Ergometertraining mit ständigen Laktatmessungen.

Bei der zusätzlichen kyropraktischen Behandlung stellte das Ärzte- und Therapeutenteam um Dr. Johannes Zeibig alte Schäden wie eine Beckenschiefstellung, Wirbelsäulenkrümmung und ein Schleudertrauma (wahrscheinlich vom Umfall bei der OMV-Rallye 2000) fest, die in Zukunft im Kur- und Vitalzentrum behandelt werden sollen.

Dr. Zeibig: „Die alten Schäden behindern Baumschlager zwar im Moment nicht, könnten aber in 10 bis 20 Jahren zum Problem werden.“

Nach einigen Tagen Pause beginnt der Remus-Pilot am Dienstag wieder täglichem Ergometertraining (je 1 ½ Stunden), das erste Lauftraining ist in 14 Tagen angesetzt.

„Koksi“ humpelt – 6 Wochen Rallye-Pause

Teamchef und Pilot Gottfried Kogler freut sich über die die Verlegung der OMV-Rallye freuen – zum regulären Termin könnte er nämlich nicht starten.

8 Wochen Renn-Pause muss der Melker Dark-Dog-Driver einhalten. Dabei hatte er aber noch Glück im Unglück: Eine herabfallende Beton-Platte zertrümmerte Koglers linken Vorderfuß -
6 Wochen lang muss er nun mit einem Gips herumhumpeln.

Glücklicherweise wurde die OMV Rallye auf Ende September verschoben, sodass der nächste Rallyeeinsatz nicht gefährdet sein dürfte.

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