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Ausführlicher Schottertest bei Subaru

Von 1. bis 4. Juli absolvierte Subaru-Testpilot Pasi Hagström weit über 500 Kilometer auf Schotter im Norden Englands unterwegs.

Manfred Wolf

Dabei fand das Team optimale Bedingungen vor, das Wetter spielte mit und während der ersten zwei Testtage regnete es. Damit herrschten ähnlich rutschige Bedingungen vor, wie sie im November auf den Prüfungen in Wales bei der RAC-Rallye zu erwarten sein werden.

Aber nicht nur das Wetter wechselte dann (es wurde sonnig), das Team änderte auch die Routenführung der Test-Sonderprüfungen. Am zweiten Tag fuhr man schnelle Strecken, um die Bedingungen in Finnland zu simulieren, am letzten Tag wurden die Autos über extrem losen Schotter-Untergrund gejagt, um für die Straßen in Australien optimal vorbereitet zu sein.

Auf insgesamt 568 Kilometern wurden viele Komponenten des Subaru Impreza WRC weiterentwickelt bzw. neue Teile ausprobiert, zusätzlich hatte Pirelli zwei neue Reifenmischungen für losen Untergrund angeliefert.

Am Motor wurden Weiterentwicklungen zur Leistungssteigerung überprüft, wichtig war der Test auch in Hinblick auf neue Aufhängungs- und Dämpfer-Systeme.

Chef-Ingenieur Pierre Genon resümiert: „Wir haben mit der Abstimmungsarbeit an den Dämpfern und an der Aufhängung einige sehr gute Fortschritte erzielt. Bei unseren Tests geht es nicht unbedingt immer um die nächste Rallye. Wir wollen das Auto kontinuierlich weiterentwickeln und neue Tricks finden, wie wir das Auto ganz allgemein noch schneller machen können.“

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