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Rallye-ÖM: OMV-Rallye

Viele Fragezeichen

Manfred Pfeiffenberger und Co Markus Loidl belegen bei der OMV Rallye den 6.Rang in der Dieselklasse und den 14.Gesamtplatz.

Dies bedeutet, dass das Team weiterhin den 3.Gesamtplatz in der Diesel Meisterschaft inne hält. Das Ziel, sich vor den Fiat Stilos im Gesamtklassement wieder zu finden, wurde bei dieser Rallye jedoch klar verfehlt. Sowohl Pichler als auch Böhm waren diesmal klar schneller unterwegs. Der Grund dafür ist im Augenblick leider noch nicht wirklich bekannt.

Der Seat Ibiza TDI PD lief wie ein Uhrwerk, wodurch während der Rallye nur die üblichen Servicearbeiten durchgeführt werden mussten. Auch hinsichtlich der neuen Bremsen und der Leistung gab es keinerlei Probleme, die Manfred Pfeiffenberger aufgefallen wären.

Trotz allem ist das Auto bereits unterwegs zu Tuneline, die das Steuergerät und die Elektronik des Seat in den nächsten Tagen komplett überprüfen werden und dabei vielleicht auch die eine oder andere zusätzliche Pferdestärke finden.

Manfred Pfeiffenberger nach der OMV Rallye: Es gibt keine Ausreden. Ich bin an meinem Limit unterwegs gewesen und hatte auch durchwegs ein gutes Gefühl. Einzig das schwache Abschneiden bei der Super Stage kann ich auf eine verhaltene Fahrweise meinerseits zurückführen, da ich in der Krieau keinesfalls das Auto beschädigen wollte.“

„Persönlich trainiere ich schon jetzt für unseren nächsten Auftritt, der ARBÖ Admont Rallye. Dabei wird es aber eher schwerer als leichter werden, ein gutes Ergebnis einzufahren, da ich diese Rallye noch nie gefahren bin und auch das Wetter eine große Rolle spielen kann.“

Co.Pilot Markus Loidl nach der OMV Rallye: „Die Uhr ist nach wie vor gegen uns, wenngleich wir uns gegenüber der Castrol Rallye steigern konnten. Neu und ungewohnt war diesmal sicher die starke Bremse, an die sich Manfred noch etwas gewöhnen muss. Jetzt heißt es nach vorne schauen, um bei der nächsten Rallye das Potential des Seat noch besser zu nützen.“

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