RALLYE

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Zwangsurlaub

Pech für Manfred Stohl, nach drei Prüfungen der Rallye Madeira geht der Turbolader am Ford Focus WRC hoch, der Wiener muss vorzeitig aufgeben.

Manfred Stohl klebt das Pech weiter an den Fersen, nach der Deutschland-Rallye, wo das Hyundai WRC laufend Kopfzerbrechen bereitete, war für den Wiener bei der Rallye Madeira bereits nach drei Prüfungen Schluss.

Im Gespräch mit motorline.cc erklärt Manfred: "Uns ist auf der Verbindungsetappe der Turbolader regelrecht explodiert, wir haben Glück gehabt, dass uns nicht das ganze Auto abgebrannt ist..."

Stohl war auf Einladung des Veranstalters zu der Rallye gefahren, am Donnerstag belegte er noch Platz vier auf der Super-Special.

"Wir haben heute von Anfang an gemerkt, dass der Turbolader Probleme macht, ich habe gehofft, dass wir noch über die Distanz kommen, aber leider sollte es nicht sein."

Stohl beweist trotz der Enttäuschung, dass er seinen Humor nicht verloren hat: "Was soll's, es ist wunderschön auf Madeira, mach ich halt ein paar Tage Urlaub..."

Nächste Station des Hyundai-Werkspiloten ist die Australien-Rallye, bleibt zu hoffen, dass er dort seine Pechsträhne beenden kann.

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