RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Harrach holt auf, Baumschlager dreht sich

Baumschlager trotz eines Drehers weiter vor Harrach, Zellhofer führt in der Gr.N vor Gaßner und Rosenberger, Danzinger Top-Diesel.

Aktuelle Fotos finden Sie in der rechten Navigation!

Der zweite der Tag der Lavanttal Rallye im Raum Wolfsberg begann mit den im Vorfeld durch die Wetterlage gefürchteten Prüfungen auf den Schulterkogel, in 1000 Meter Seehöhe und die Zweite in Prebl. Die Strecke auf den Schulterkogel war gänzlich nass, in Prebl gab es unter dem Schotter noch auf 500 Meter vereiste Stellen.

Beppo Harrach gelang es auf diesen beiden Prüfungen SP 5 und SP 6, jeweils Bestzeit zu erzielen, knapp dahinter dann jeweils Raimund Baumschlager, der aber nur wenig Zeit gegenüber Harrach verlor. Man durfte das Gefühl haben Harrach riskierte und Baumschlager kontrollierte diese schwierigen Streckenabschnitte, obwohl sich der Staatsmeister auf der SP 6 einmal gedreht hatte und Schwierigkeiten hatte, den Wagen wieder zu starten.

Der nach dem ersten Tag an zweiter Stelle liegende Kärntner Ruben Zeltner drehte sich auf der SP 6 zweimal und fiel in der Gesamtwertung auf Rang Vier zurück.

Weiterhin sensationell unterwegs ist in der Gruppe N der Niederösterreicher Martin Zellhofer. Er fährt Top-Drei Zeiten und kann den Deutschen Hermann Gassner damit unter Kontrolle halten. Auffallend auch die Aufholjagd von Walter Kovar, der sich Gesamt von Platz 13 auf Rang Zehn verbessern konnte. Franz Wittmann junior hatte Pech, sein Wagen sprang in der Servicezone nicht, damit verlor er wegen zu spät Kommen in die Zeitkontrolle, vier Minuten.

In der Dieselklasse führt Hannes Danzinger weiter überlegen, während Christian Lippitsch seinen jungen VW Teamkollegen Martin Ertl auf Platz Drei verdrängen konnte.

Bei den Junioren liegt Markus Weissengruber vorne, sein schärfster Verfolger Rupert Schachinger mit dem neuen Suzuki Ignis, hat einen Rückstand von rund 10 Sekunden.

Stand nach sechs von insgesamt 12 Sonderprüfungen:

1. Raimund Baumschlager/Klaus Wicha A/D Mitsubishi 1:02,56,1 Std..
2. Beppo Harrach/ Ernst Rohringer A/A Mitsubishi + 38,5 Sek
3. Martin Zellhofer/ Bernhard Ettel A/A Mitsubishi 1.Grp N + 1:01,8 Min
4. Ruben Zeltner/ Thomas Zeltner D/A Mitsubishi + 1:12,9.
5. Hermann Gassner/K.Thannhäuser D/D Mitsubishi 2.Grp N + 1:26,5
6. Kris Rosenberger/Sigi Schwarz A/A Subaru 3. Grp N + 2:31,2
7. Andreas Waldherr/ Richard Jeitler A/A VW Golf + 2:56,3
8. Claudio de Cecco/Jean Campeis I/I Peugeot WRC + 3:16,4
9. Karim Pichler/ Walter Pfaffenhuemer A/ Mitsubishi 4. Grp N + 3:21,6
10. Walter Kovar/ Nina Wassnig A/A Mitsubishi 5. Grp N + 3:27,2

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Lavanttal

Weitere Artikel:

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an

Stohl/Müller bei Veszprem Rallye

Stohl/Müller haben Lust auf Schotter

Manfred Stohl und Peter Müller starten am Wochenende bei der legendären Veszprem Rallye - weiter südlich starten Lichtenegger/Ettel bei der Ciocco Rally.

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Bericht ORM2

Zehntelsekunden-Krimi im Rebenland!

Ein unglaublich packendes Duell zwischen Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) und Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), das sich erst auf der allerletzten Sonderprüfung entschied, prägte die ORM2 bei der Rebenland-Rallye. Am Ende hatte Günther Knobloch um einen Wimpernschlag die Nase vorne.

Lavanttal Rallye ist bereit

Lavanttal Rallye in den Startlöchern

Österreichs älteste und nach wie vor aktive Rallye findet vom 9. bis 11. April 2026 im Lavanttal mit dem Mittelpunkt in Wolfsberg statt.

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 3 (SP16)

Katsuta erbt Spitze nach dreimal Toyota-Drama!

Oliver Solberg, Sebastien Ogier und Elfyn Evans stranden alle auf Samstagsetappe der "Safari" - Takamoto Katsuta vor erstem WRC-Sieg - Kritik am Veranstalter

"Man ist nur noch Passagier"

Warum die Safari-Rallye 2026 zur Lotterie wird

Heftige Regenfälle verwandeln die Safari-Rallye in Kenia in eine unberechenbare Schlammschlacht: Selbst erfahrene WRC-Stars erwarten eine der härtesten Ausgaben