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Streckenführung mit vielen Highlights

Die Streckenführung der 25. Waldviertel-Rallye ist atemberaubend, neben dem Schotter-Klassiker "Langauer-Forst" gibt's eine Rallye-Arena.

Die Rallyefans können sich bei der 25. OMV Rally Waldviertel auf ein besonderes „Rallyezuckerl“ freuen. Organisationsleiter Helmut Schöpf hat einen Klassiker in die Rallye zurückgebracht.

Das Motto dazu, „eine Rallye für die Fahrer, aber auch eine Rallye für die Fans.“: „Schließlich feiern wir heuer ein beachtliches Jubiläum. Da war es notwendig den Fahrern und auch den Fans ein besonderes Geschenk zu machen."

"Mit Zustimmung von Graf Sailern, dem Besitzer des Langauer Forstes, wurde es möglich, insgesamt 23 Kilometer auf reinem Schotter einzubauen. Dieser Streckenabschnitt ist sicher das Beste, was man in Österreich anbieten kann.“

Die Einbindung des Langauer Forst (mit den Prüfungen Galthof und Schlag) hebt auch den internationalen Standard der OMV Rally Waldviertel. Zuletzt wurde dieser Klassiker im Jahre 1998 gefahren.

OMV World Rally Pilot Manfred Stohl denkt darüber auch positiv: „Solche Strecken heben das Image der Veranstaltung, man spricht auch im Ausland über so eine Bereicherung. Damit könnte es möglich sein, in den nächsten Jahren noch weitere internationale Starter nach Österreich zu bekommen.“

In diesem Zusammenhang sei die Rallye-Arena in Schlag erwähnt. Dort haben die beiden Prüfungen des Langauer Forstes, also Galthof und Schlag, ihr Ziel. Man wird dort eine Infrastruktur errichten, also mit VIP Zelt und ausreichenden Zuschauer-Informationen mittels Streckensprecher.

Einer der Höhepunkte dabei wird ein Sprung im Zielgelände einer der Prüfungen sein, wo man Sprünge bis zu 20 Metern erwarten kann. Im Anschluss ist dann eine S-Kurve zu bewältigen.

Aber nicht nur der Langauer Forst wird im Mittelpunkt stehen. Auch die sehr bekannte Publikumsprüfung Hollenbach wird einen Zuwachs erhalten. Bisher wurde der Rundkurs zweimal gefahren, bei der Jubiläumsveranstaltung werden die Fahrer dreimal für die Besucher auf dem Rundkurs, der pro Prüfung 18,9 Kilometer lang ist, zu sehen sein.

Eine Veränderung gab es auch bei der Sonderprüfung in Niederedlitz. Früher fuhr man dort auf Asphalt. Heuer wird die Strecke dort einen Schotteranteil von 64 % haben. Damit hat man alte, historische Streckenteile wieder in die Rallye eingebaut.

Der zweite Fahrtag in der Region Horn wird wieder die besten Prüfungen, die auch im Jahre 2004 gefahren wurden, beinhalten. Ein Höhepunkt ist sicher dabei der Nordring, wo sich das Ziel der 13 Kilometer langen Prüfung, die in Horn gestartet wird, befindet.

Nach 13 km Schotter treffen die Teams am Nordring ein wo sich zusätzlich eine Reifenwechselzone befindet und die Teams hautnah erlebt werden können. Die letzten Fahrminuten werden durch eine Videowall live zu erleben sein und zusätzlich wird noch eine Zwischen-Zeitnehmung für Spannung sorgen. Auch dort werden VIP`s und Fans ausreichend betreut werden.

Die weiteren Prüfungen im Gebiet Pölla, Rastenfeld, Krumau und Jaidhof wurden ebenfalls etwas abgeändert und bieten vor allem den Fans aus dem Zwettler Raum ein tolles Rallyerlebnis direkt vor der Haustür.

Vorentscheidend für den Sieg könnte die Prüfung Jaidhof sein. Man fährt dort über 23 Kilometer, vier Kilometer davon auf Schotter. Mit der OMV Schotter Arena in St. Leonhard und der VIP Zone Wolfshoferamt mit einem spektakulären Sprung ins Ziel der Prüfung, bietet diese Prüfung Rallyaction pur.

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