RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alles neu ab 2007

Die FIA hat den WM-Kalender 2006 abgesegnet, die wahren Änderungen kommen aber erst 2007, dann wird die Saison von August bis Mai 2008 dauern.

Die FIA hat am Mittwoch den Rallye-Kalender für die Saison 2006 veröffentlicht. Genau wie in diesem Jahr werden wieder 16 Läufe ausgetragen, allerdings mit einer zehnwöchigen Sommerpause und einem bis Dezember erstreckten Kalender. Dabei wird die Saison von 20. bis 22. Januar in Monte Carlo starten und vom 1. bis 3. Dezember in Wales enden.

Darüber hinaus teilte die FIA mit, dass es einschneidende Änderungen für die darauf folgenden Jahre geben wird. Entsprechend soll im Jahr 2007 die Rallye-Saison nur acht bis neun Läufe umfassen und im Mai enden!

Die folgende Saison wird dann vom August 2007 bis Mai 2008 laufen. Somit würde die Rallye-WM dem voll bepackten Sommer mit Formel 1 Rennen, Le Mans, Fußball und weiteren Großveranstaltungen aus dem Weg gehen. Dies könnte das Modell der Zukunft für die Rallye-WM sein.

Der Rallye-Kalender 2006

20.-22. Januar Rallye Automobile Monte-Carlo
03.-05. Februar Uddeholm Swedish Rally
03.-05. März Corona Rally Mexico
24.-26. März Rallye de España
07.–09. April Rallye de France - Tour de Corse
28.-30. April Rally Argentina
18.-21. Mai Rallye Italia-Sardinia
02.-04. Juni Acropolis Rally of Greece
11.-13. August OMV ADAC Rallye Deutschland
18.-20. August Neste Rally Finland
01.-03. September Rally Japan
22.-24. September The Cyprus Rally
13.-15. Oktober Rally of Turkey
27.-29. Oktober Rally Australia
10.-12. November Rally of New Zealand
01.-03. Dezember Wales Rally GB

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

In seiner neuesten Kolumne berichtet ORF-Legende Peter Klein auf berührende Art und Weise von seiner jüngsten Begegnung mit Andi Hulak.

Darunter befinden sich Ex-Europameister Franz Wurz, Herbert Grünsteidl u. Andy Bentza. Weltmeister Stig Blomqvist startet auf jenem Saab 96 V4, mit dem er seinerzeit gefahren ist

Simon Wagner @ Rally Sumava Klatovy

„Technikteufel“ schlug gleich zweimal zu

Vibrationen am Freitag, kaputter Kühler und Aufgabe am Samstag - Simon Wagner beim tschechischen Auftakt im Technikpech. Aber: Sieg auf der zweiten Etappe als Speed-Bestätigung.