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Rallye-ÖM: Steiermark-Rallye

"Wir wollen wieder in die Top-Ten"

Waldemar Benedict und Co-Pilotin Elisabeth Hellinger wollen in der Steiermark neuerlich in die Top-Ten, die Strecke sollte dem Kitcar liegen.

Für Waldemar Benedict und Co-Pilotin Elisabeth Hellinger ist die Steiermark-Rallye zugleich das Finale der Saison 2006, im Waldviertel wird man aufgrund des hohen Schotteranteils nicht mit dem frontgetriebenen Kitcar an den Start gehen.

Die BP Ultimate Rallye wurde auf dem guten neunten Gesamtrang beendet, dementsprechend motiviert ist das Team, neuerlich ein gutes Ergebnis einzufahren.

„Im Jahr 2001 bin ich im Fiat Punto 1600 Kitcar hinter den WRC’s von Sperrer, Wittmann und Baumschlager Gesamt-Vierter geworden“, erinnert sich Benno zurück, „die Streckenführung rund um Admont kommt einem Kitcar also sicherlich entgegen. Wir freuen uns auf den Start in dieser wunderschönen Region.“

Dennoch kann der Wiener Gastronom von so einem Ergebnis heuer nur träumen: „Man darf nicht vergessen, dass das Auto damals auf dem Stand von 2000 war, unser derzeitiger Peugeot ist nicht jünger, in der Zwischenzeit sind aber fünf Jahre vergangen.“

Dennoch hat sich „Mr. Kitcar“ persönliche Ziele gesetzt: „Wir wollen wieder in die Top-Ten der Gesamtwertung fahren und die Kitcars der Alternativ-Klasse im Griff haben, das wäre ein schöner Saisonabschluss. Ich mag die Steiermark-Rallye auch aufgrund ihrer Kompaktheit, das Besichtigen nimmt nicht so extrem viel Zeit in Anspruch, die Rallye selbst ist auf einen Tag komprimiert.“

Co-Pilotin Elisabeth Hellinger feierte bei der BP Ultimate Rallye ein gelungenes Comeback an der Seite von Waldemar Benedict, erstmals saß die IT-Seminarleiterin vor zwei Jahren bei der Steiermark-Rallye an Waldemars Seite:

„Elisabeth hat 2004 in Admont ihr Rallye-Debüt gegeben und ihre Sache auf Anhieb gut gemacht. Sie weiß somit schon in etwa, was uns in der Steiermark erwartet, sicher kein Nachteil. Das Zusammenspiel war bei der BP Ultimate Rallye nahezu perfekt, wir freuen uns daher schon sehr auf den nächsten Einsatz!“

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