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Kurznachrichten aus der Rallye-WM

Xavier Pons resigniert - er erklärte in einer Presseaussendung, er werde 2007 nicht in der WM antreten. Sébastien Loeb sprach über seinen letzten Test mit dem C4.

Michael Noir Trawniczek

Pons: Besser gar nicht als hinterher

Xavier Pons, der gegen Saisonende, bei Kronos Racing, den hoch eingeschätzten Juniorenweltmeister des Jahres 2005, Dani Sordo, in den Schatten stellen konnte, gab in einer Presseaussendung bekannt, dass er 2007 nicht an der Rallye-WM teilnehmen werde. Der Grund: Der Spanier fand kein konkurrenzfähiges Cockpit.

"Die Angebote, die uns unterbreitet wurden, konnten allesamt nicht garantieren, dass wir 2007 um Podestplätze kämpfen können. Niemand konnte uns ein ordentliches Testprogramm offerieren. Eine solche Vereinbarung hätte alles zunichte gemacht, was wir uns hart erarbeitet haben", erklärt Pons.

Pons kündigte an, er werde weiterhin sein Fitnesstraining absolvieren - in der Hoffnung, dass "wir doch noch eine Chance finden, um in die WM zurückzukehren, wenn irgendein Team dies wünschen sollte."

Loeb: "Keine größeren Probleme!"

Weltmeister Sébastien Loeb kehrte bei Testfahrten mit dem neuen Citroen C4, letzte Woche in Frankreich, ins WRC-Cockpit zurück und zeigte sich nach dem Zweitagestest zufrieden: "Ich fühlte mich sehr wohl im Auto, es gab keine größeren Probleme - und auch die Schmerzen waren nicht allzu schlimm."

Loeb leidet immer noch unter den Folgen seines vierfachen Armbruchs. "Es ist immer noch schwierig, wenn ich länger im Auto sitze - aber da es ein Test war, konnte ich, wann immer ich wollte, eine Pause einlegen." Am neuen C4 würde es noch einiges zu arbeiten geben, sagte Loeb. Bis zum Saisonstart in Monte Carlo wird der Weltmeister noch zwei Tests absolvieren.

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