RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Der „Bär“ im Mitsu-Karpfenteich

Es war eine Premiere nach Maß. Kris Rosenberger und sein VW Polo S2000 zeigten deutlich das Potential von Fahrerteam und Arbeitsplatz auf.

Obwohl noch nicht alles optimal verlief - vor allem in Sachen Spikes-Material. Rosenberger: „Freitag Nacht, gegen Ende der ersten Etappe, sind uns ein bisschen die Spikereifen ausgegangen, deshalb sind wir noch von Platz 7 auf Platz 11 zurückgefallen. Glücklicherweise konnten wir über Nacht noch nachrüsten, sonst wäre der Sprung auf Platz 6 wohl nicht mehr möglich gewesen.“

„Dass ich jetzt auch auf Platz 3 in der österreichischen Meisterschaft liege, ist ein erfreulicher Nebeneffekt. Einen besseren Einstand mit dem neuen Auto hätte ich mir fast nicht vorstellen können. Der Polo lief perfekt.“

Der nächste Einsatz erfolgt in drei Monaten im Kärntner Lavanttal. Eine Veranstaltung, mit der Kris Rosenberger ohnehin noch eine Rechnung offen hat. Schließlich konnte er 2007 wegen eines Getriebeproblems nur eine einzige Sonderprüfung absolvieren.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Jänner-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

WRC Safari-Rallye: Nach Tag 1 (SP2)

Fünffachspitze für Toyota

Angeführt von Oliver Solberg liegen nach zwei von 20 Wertungsprüfungen in Kenia fünf Toyota-Fahrer in den Top 5 - Hyundai führt das Verfolgerfeld an

WRC-Premierensieger Katsuta

Weltmeister und Rivalen feiern ihn

Takamoto Katsuta feiert seinen ersten WRC-Sieg: Besonders die Reaktionen von Ott Tänak und Kalle Rovanperä zeigen, wie viel dieser Erfolg bedeutet

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Nach SP3

Blitzstart des Herausforderers

Bei der heute gestarteten Rebenland Rallye in Leutschach liegt nach drei Prüfungen nicht der Favorit Simon Wagner, sondern Michael Lengauer vorne

TEC7 ORM, Rebenland Rallye: Bericht ORM2

Zehntelsekunden-Krimi im Rebenland!

Ein unglaublich packendes Duell zwischen Günther Knobloch (Renault Clio Rally3) und Christoph Zellhofer (Suzuki Swift ZMX), das sich erst auf der allerletzten Sonderprüfung entschied, prägte die ORM2 bei der Rebenland-Rallye. Am Ende hatte Günther Knobloch um einen Wimpernschlag die Nase vorne.