RALLYE

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Volle Konzentration

Die Bosch-Rallye rund um die Nachbargemeinden Pinggau und Friedberg wird für das Subaru Rally Team Austria ein enorm wichtiger Einsatz.

Denn nach dem unglücklichen Auftakt bei der Jänner-Rallye und dem selbstverschuldeten Ausrutscher bei der Heimrallye im Lavanttal benötigt der regierende Gruppe-N-Staatsmeister dringend Punkte für die Meisterschaftswertung: „Bei der Bosch-Rallye gilt es, meinen Fehler vom Lavanttal so weit als möglich auszumerzen“, weiß Achim Mörtl.

„Das bedeutet, ich sollte so viele Punkte wie nur irgendwie möglich holen, idealerweise muß der Sieg her...“ - Zwar konnte der schnelle Mann aus St. Jakob im Rosental mit vollem Einsatz und etwas Glück in Kärnten noch acht wichtige Punkte holen, dennoch liegt er in der Tabelle vier Punkte hinter Raimund Baumschlager, auf Rallye-Haudegen Hermann Gaßner fehlen bereits neun Zähler – doch der Bayer fehlt dieses Mal!

„Das wäre natürlich eine gute Gelegenheit, wichtiges Terrain auf den Hermann gut zu machen. Allerdings wird es bei dieser extremen Highspeed-Asphalthatz für uns nicht einfach werden“, ist sich Mörtl der schwierigen Aufgabe bewußt: „Ich mag die Strecken im steirischen Wechselland zwar sehr gerne, auch die Prüfungen, die in der Dämmerung beziehungsweise in der Nacht gefahren werden. Aber das permanent hohe Tempo kommt uns nicht unbedingt entgegen – der Subaru ist nämlich auf technisch anspruchsvollen Pisten einsame Spitze, der Mitsubishi hingegen beim Top-Speed ein wenig im Vorteil.“

Und so kann es gut sein, daß Mörtl und sein deutscher Beifahrer Ralf Edelmann im Vorfeld der Rallye den einen oder anderen Regentanz aufführen... - Doch egal ob es nun regnet oder nicht, eines möchte Achim Mörtl von vornherein ausschließen: „Über dem Limit wird nicht mehr gefahren, nicht so wie in Kärnten. 103 Prozent, das geht einfach nicht gut. Ich werd’ schauen, daß ich konstant mit 100prozentigem Einsatz unterwegs bin, schließlich ist unser Ziel nach wie vor der Staatsmeistertitel!“

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