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Ausfall nach guter Leistung

Ossi Posch und sein Co-Pilot Hans Zwickl haben mit ihrer Vorstellung bei der Castrol-Rallye endgültig die schlechte Saison 2007 hinter sich gelassen.

„Es war eindeutig das Fahrwerk“, so Ossi Posch. „Das Fahrverhalten unseres Hundeknochens ist jetzt überhaupt nicht mehr mit 2007 zu vergleichen. Da sind natürlich gleich viel bessere Zeiten möglich.“

Was sich bei der Bosch Super plus-Rallye abgezeichnet hatte, bestätigte sich beim 3. Lauf zur Castrol-Historic-Rallye-Meisterschaft: Als direkter Gegner wurde Koni Friesenegger im Opel Kadett C ausgemacht. Beide Veranstaltungen zeigten sogar eine gewisse Parallele: Nach der 1. Etappe lagen Posch/Zwickl vor dem Konkurrenten, am Samstag ging’s nicht mehr ganz so perfekt weiter.

Der Unterschied zwischen den beiden Veranstaltungen war jedoch leider schmerzlich. Kamen Posch/Zwickl im steirischen Wechselland noch knapp hinter dem C-Kadett ins Ziel, gelang dies in der Obersteiermark ohne eigenes Verschulden nicht.

Knapp hinter Friesenegger liegend brach auf der viertletzten Sonderprüfungen ein Stabilisator an der vorderen Radaufhängung. Was zur Folge hatte, daß der rote Ford Escort in der nächsten Kurve nicht mehr lenkbar war und geradeaus ins Out rutschte. Womit der 2. Platz in der Zwei-Liter-Klasse dahin war.

„Ärgerlich, aber es hatte nichts mit der Vorbereitung des Autos oder mit einem von uns beiden zu tun“, seufzte Posch. „Das war einfach Pech und das kann jeden einmal treffen.“

Aufgrund der Fußball-Europameisterschaft gibt’s in der Castrol-Historic-Rallye-Meisterschaft nun eine fast viermonatige Sommerpause. Die 4. Runde folgt am 12./13. September in der Buckligen Welt mit der BP ultimate-Rallye.

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