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Waldherr mit IRC-Plänen: Ypern und Barum

ÖRM hat Vorrang

Neben dem Angriff auf den ÖM-Titel denkt der Lavanttal-Sieger, wie zu Saisonbeginn angekündigt, über zwei Einsätze in der IRC nach.

Unruhe bei den österreichischen Fans nach Meldungen in der internationalen Presse: dort kommt der Eindruck auf, der Sieger der BP Ultimate Lavanttal-Rallye liebäugle mit einem Programm in der Intercontinental Rally Challenge.

Eine Rückfrage beim Team zeigt ein etwas differenzierteres Bild: Waldherr, Jeitler und Polo bleiben der Rallye-ÖM erhalten.

Der Hintergrund: die Truppe rund um Andreas Waldherr setzt heuer den von René Georges in Belgien technisch unterstützten VW Polo S2000 ein. Georges hat für sechs IRC-Läufe ein Programm mit dem französischen Piloten Julien Maurin zusammengestellt.

Für Andi Waldherr kommen, wie er bereits zu Beginn der Saison im Motorline.cc-Talk angedeutet hat, zwei IRC-Rallyes in Betracht, die sich nicht mit der ÖRM überrschneiden. Die Rede ist von der Ypern-Rallye in Belgien sowie der tschechischen Barum-Rallye.

Beide Einsätze hängen laut Team von der Finanzierung ab; die belgische Rallye hat da dank starkem Interesse seitens Technikpartner und dortigem Importeur derzeit die besseren Karten.

Budgetär, zeitlich und technisch hat, das stellt man seitens Waldherr Motorsport klar, der Angriff auf den ÖM-Titel den Vorrang.

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