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Es läuft nach Plan

Die Tests mit dem nächstjährigen Ford Fiesta WRC auf S2000-Basis laufen auf Hochtouren, die Fortschritte stimmen optimistisch.

Die Arbeit am Ford Fiesta RS WRC läuft nach Plan. Der Bolide basiert laut Reglement auf dem Ford Fiesta S2000 uns oll ab dem kommenden Jahr in der Rallye-WM eingesetzt werden.

Die neueste Rallye-Version des Fiestas wurde in den vergangenen zwei Wochen über 2.000 Kilometer auf Schotter, sowie auf Asphalt getestet. Da trotz zahlreich neu getesteter Komponenten keine schwerwiegenden Probleme auftraten, verstärkte sich der positive Eindruck, den die Fahrer vom Auto hatten.

Ford-Europa-Motorsportchef Gerard Quinn ist über die Entwicklung des Fiesta RS WRC erfreut: "Ich bin sehr beeindruckt von der engen Zusammenarbeit von Ford-Europa und M-Sport."

"Sie haben Tolles geleistet und uns durch ihre effiziente Arbeitsweise zu diesem großartigen Entwicklungsstand gebracht. Wir liegen genau in unserem Entwicklungszeitplan, und dies ist ein Verdienst aller Beteiligten."

Ähnlich zuversichtlich äußert sich M-Sport-Chef Malcolm Wilson. "Die positiven Kommentare der Fahrer während der Tests zu hören war fantastisch. Die harte Arbeit der Design- und Entwicklungsprozesse scheint Früchte zu tragen. Trotzdem liegt noch viel Arbeit vor dem Debüt des Autos im Februar."

Weitere Erneuerungen werden Ende des Monats in Frankreich folgen. Dort sollen dann auf Asphalt und Schotter erstmals die neue Elektronik für 2011 sowie das neueste Motorupdate getestet werden.

Das Herzstück des Rallye-Fiestas ist ein 1,6-Liter Turbomotor, der auf Fords EcoBoost- Technologie mit Direkteinspritzung basiert. Im September plant Ford den ersten Test im vollkommen fertig gestellten Fahrzeug.

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