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Neuausrichtung steht bevor

Alfred Leitner zieht nach dem enttäuschenden neunten Klassenrang im Lavanttal in Erwägung, wieder in die Gruppe N zurück zu wechseln.

Foto: Joyce Schneider.

Dass der in Purkersdorf lebende Obersteirer Alfred Leitner und sein Co-Pilot Richard Schützner vom Motorclub Leobersdorf (MCL 68) nach zwei Läufen der Rallye-Staatsmeisterschaft in den Top 10 der Kategorie der zweiradgetriebenen Fahrzeuge liegen, ist das Erfreulichste, das die beiden von ihrem Ausflug ins Kärntner Lavanttal mit nach Hause nehmen.

„Wir waren mit unserem Peugeot 206 RC absolut problemlos unterwegs“, so Leitner im Resümee. „Allein das Ergebnis ist mit Platz 9 in unserer Klasse nicht wirklich befriedigend. Andererseits sind vor uns lauter Teams, die für ihre Fahrzeuge das technische Reglement voll ausnützen können."

"Wir hingegen unterscheiden uns von der Gruppe N nur durch größere Bremsscheiben, sind daher motorisch und getriebemäßig benachteiligt. Ich muß jetzt ein wenig nachdenken, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass wir schon ab der nächsten Veranstaltung, der Bosch Super plus-Rallye im oststeirischen Pinggau am letzten April-Wochenende, in die Gruppe N – also zu den seriennahen Fahrzeugen - zurück wechseln werden."

"Dort ist dieses Auto mit seinem Vorbesitzer auch vor zwei Jahren Vizemeister geworden. Wenn man sich das Ergebnis ansieht, hätten wir dort ganz leicht um die Pokalränge (die ersten 3) mitspielen können. Es wäre also nur eine logische Konsequenz, sollten wir diesen Schritt tatsächlich gehen.“

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