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"Ich bin gut und schnell genug"

Petter Solberg ist frustriert. Fünf Jahre läuft der Weltmeister von 2003 schon einem Sieg hinterher, der Norweger hofft auf ein Ende der Pechsträhne.

Petter Solberg scheint das Pech an den Rennstiefeln zu kleben, denn seit geraumer Zeit läuft es einfach nicht mehr für den Weltmeister von 2003.

Seit über fünf Jahren wartet der Norweger auf seinen nächsten Sieg in der Rallye-WM (WRC) und hat langsam aber sicher genug davon, immer wieder knapp vor dem Ziel zu scheitern. Nach Mexiko ist Solberg daher nicht allerbester Dinge.

"Das nervt mich mittlerweile gewaltig. Ich will einfach nur eine saubere Rallye ohne Probleme", wird der Citroen-Pilot von 'Maxrally.com' zitiert.

"Wenn wir das einmal hinkriegen, können wir gewinnen. Das weiß ich. Mir ist bewusst, dass ich gut und schnell genug bin", meint Solberg. "Mexiko war ziemlich hart, doch wir befanden uns am Freitag in einer perfekten Position. Dann ging alles schief."

Vor dem dritten Saisonevent in Portugal möchte der norwegische Rennfahrer einige Tests absolvieren, um seine Chancen zu maximieren.

"In Mexiko konnten wir sehr viel über das Auto lernen. Wir werden uns nun weitere Einstellungen anschauen und versuchen, unsere Leistung zu steigern", kündigt Solberg an und fügt abschließend hinzu: "Ich will einfach nur gewinnen, das ist alles."

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