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Bük-Rallye

Der MCL 68 auf Schotter

Eine Delegation von fünf MCL 68 Teams wird bei der Bük-Rallye am Start sein, die Freude auf den Schotterevent ist groß.

Foto: Schneider

Gschwandner Georg / Cerny Manfred
Die Vorfreude auf eine echte Schotterrallye ist groß. Seitens GP Racing versuchte man den Veranstalter auch insofern zu helfen, dass man hierzulande einige Piloten mehr als sonst für diese Rallye gewinnen wollte. Was mit acht Teams auch gelang.Selbst packt man den an Ungarn bereits gewohnten 740er Elch aus. Da die Strecken teilweise jenen der letzten Ausgabe 2012 ähnlich sind, kann man die Sache gemütlich angehen.

Haidinger Gerhard / Cerny Karin
Dort wo Töchterchen Karin vor zwei Jahren ihr Rallyedebüt gab, darf sie auch heuer wieder vorlesen. Erstmals aber nicht in einem Volvo, sondern in einen dagegen gerade zu zierlichen Suzuki Swift in der letzen Ausgabe der Cupversion von Gerhard Haidinger. Haidinger ist einer jener Neuen, die dem verlockenden Angebot des Veranstalters nicht widerstehen konnte und bei der Suche nach einer Beifahrerin eben beim MCL68 in der Person von Karin Cerny fündig wurde.

Jaitz Markus / Resch Gerhard
Die beiden sind heuer prinzipiell fast nur mehr in Ungarn unterwegs, weil dort nach eigener Aussage, die Relation zwischen finanziellem Aufwand und gebotener Leistung noch stimmig ist. Der Toyota Corolla ist ebenfalls schon in den Unterlagen der historischen Rallyefahrzeuge zu finden.

Schenk Martin / Jenny Hofstädter
Ebenso wie Karin absolviert auch Jenny die zweite Rallye in zwei Wochen. Diesmal wieder im gewohnten Elch mit gewohnten, nämlich eigenen Mann. Martin Schenk fiebert ebenso dem Schotterlauf entgegen. Wie ernst ihn dieses Unterfangen ist, zeigt schon alleine die beträchtliche Zahl an Schotterreifen, die er nach Ungarn transportieren lässt.

Tomaschek Norbert / Andreas Schmidberger
Auch die Alfa-Besatzung freut sich schon auf den ungarischern Schotter.
Die Sonderprüfungen rund um Bük sind maßgeschneidert für den starken italienischen Kleinwagen.

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