RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
AARC: Rally Nova Gorica

Stress bis zur letzten Minute

Am Wochenende nimmt Schulz Rallye Sport mit der Rallye Nova Gorica die fünfte und vorerst letzte Rallye dieser Saison unter die Räder.

Fotos: Peter Tomschi

Diesmal in Slowenien rund um Nova Gorica – der Lauf zählt sowohl zum Mitropa Rally Cup (MRC) als auch zum Alpe Adria Rallye Cup (AARC). Nachdem die Weiz-Rallye aufgrund des Unfalls der Servicecrew Mitte Juli am Heimweg von Casentino (ITA) mit einem Leihrallyeauto bestritten werden musste – nachträglich herzlichen Dank an Heinz Leitgeb für den wunderbaren R3 Clio –, kommt jetzt wieder der Peugeot 207 zum Einsatz.

Der Wiederaufbau des stark beschädigten Peugeots war für das Privatteam eine grosse Herausforderung, vor allem was den Zeitplan betraf, da ja niemand hauptberuflich bei Schulz Rallye Sport tätig ist. So wurde das Rallyegerät erst Ende letzter Woche vom Spengler fertiggestellt, die Lackierung wurde diesen Dienstag abgeschlossen. Für die Endmontage blieben somit nur mehr Mittwoch und der halbe Donnerstag ...

Der große Unterschied: Der 207er leuchtet nicht mehr in knallorange, sondern in – für Sportgeräte eher unüblichem – noblem schwarzmetallic. Aber der Stress der Fertigstellung des Einsatzfahrzeuges blieb nicht die einzige Herausforderung bei der Vorbereitung. Stamm-Co-Pilot und Kfz-Meister Martin Schierl war in der Firma unabkömmlich und bekam keinen Urlaub genehmigt. So wird auch heuer wieder ein neuer Beifahrer im Cockpit Platz nehmen. Es handelt es sich dabei um Markus Slabina, der normalerweise in der Austrian Rallye Challenge im Rallyeteam Ernst mit einem Golf 3 unterwegs ist.

In erster Linie steht diesmal natürlich die Zielankunft im Mittelpunkt, um einerseits einen Funktionstest mit dem neuaufgebauten 207er durchzuführen und andererseits im AARC eine möglichst gute Gesamtplatzierung zu erreichen. Für die Servicecrew ist diesmal wieder Chefmechaniker Roman Mühlberger verantwortlich. Elf Sonderprüfungen mit einer Gesamtlänge von 104 Kilometern erwarten das Team von Schulz Rallye Sport. Los geht's am Freitag, dem 11. September, mit der ersten Sonderprüfung um 17:48 Uhr in Ravnica in der Nähe des Rallyezentrums in Nova Gorica.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König: TEC7 ORM3 & RP Tools Junioren

Neulinger in einer eigenen Welt

Marcel Neulinger ist in der ORM3 das Maß der Dinge. Der regierende ORM3- und Junioren-Staatsmeister holte bei der ET König Judenburg-Rallye 14 von 15 Bestzeiten und konnte die Führung in der Tabelle sowohl in der ORM3 als auch in der RP Tools Junioren-ÖM erheblich ausbauen

ORM, ET König Rallye: Nach SP2

Ex-Champion startet blitzartig

Hermann Neubauer beherrschte die ersten zwei Prüfungen der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg am besten / Der ehemalige Champion Salzburger führt zwischenzeitlich vor Michael Lengauer und Luca Waldherr

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ORM/ARC, ET König Rallye: Bericht

Hermann Neubauer als „Lonely Boy“ an der Spitze

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu

ARC, Mühlstein Rallye: Startklar!

SG Toolbox Mühlstein Rallye startet durch!

Am 7. und 8. August steigt die SG Toolbox Mühlstein Rallye 2026 mit Zentrum in Schwertberg / Novum ist ein spektakulärer Shakedown am Freitagabend / Der neue Namens-Sponsor SG Toolbox ist ein oberösterreichisches Unternehmen mit hoher Motorsport-Affinität.

ET König Rallye: Bericht TEC7 HRM & ORC

Wagner siegt - Karlhofer mit Sensations-Comeback

Karl Wagner und Gerda Zauner gewinnen eine turbulent-großartige ET König Judenburg-Rallye - für Aufsehen sorgte Lancia-Spezialist Martin Karlhofer, der erstmals seit 2004 wieder bei einer Rallye an den Start ging und prompt mit einigen Bestzeiten aufhorchen ließ. Bei den Österreichischen Rallye Classics gewannen Alex Strobl und Cathy Schmidt.