RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

ORM: Wechselland-Rallye

M1-Teams freuen sich aufs Wechselland

Nach zwei von sieben Wertungsläufen des M1 Rallye Masters ist das Duo Knobloch und Rausch (Subaru) mit Maximalpunktezahl in Führung.

Foto: Harald Illmer

Mit Windisch/Cerny (Renault Clio RS Trophy) und dem Ford-Racing-Rookie Röck mit Co-Pilot Tomasini (Ford Fiesta ST) liegen aktuell zwei Teams der "Leistungsgewichtsklasse 2" auf den Podiumsplätzen der M1-Ergebnisliste. Als Tendenz in Sachen Gesamtwertung sollte der Zwischenstand jedoch noch nicht gesehen werden: 2017 werden nur die besten vier Einzelergebnisse berücksichtigt – und da haben noch einige Teams Potential. Als erstes zu nennen ist in diesem Zusammenhang der Vorjahressieger Reini Sampl mit Co-Pilotin Melanie Schmid (Audi TTS).

Das Team hat erst im Lavanttal ins Geschehen eingegriffen, konnte trotz einer nicht ganz problemlosen Rallye jedoch Rang zwei und 18 Punkte in der Gesamtwertung verbuchen. Sampl muss im Wechselland wie schon im Rebenland aus beruflichen Gründen passen, bei den bereits erwähnten drei Streichresultaten darf man den Audi-Fahrer in der Gesamtwertung dennoch nicht abschreiben. Neben den drei aktuell bestplatzierten Teams greift im Wechselland auch wieder der passionierte Quertreiber Harald Ruiner mit seiner Co-Pilotin Ramona Charvat im Nissan Z350 ins Geschehen ein.

Kurt Huber bringt wie schon im Vorjahr für das GZ Racing Team einen Audi S3 an den Start. Bei der Premiere im Wechselland letztes Jahr war Eveline Gauster als Co-Pilotin gemeinsam mit Huber am Start, heuer vertraut der Oststeirer auf die Ansage von Rebecca Halbmayr. Das Duo Ritt/Obernhuber im Mazda 323 BF2 tritt diesmal gegen fünf Fahrzeuge der Leistungsgewichtsklasse 2 an; auf Zerzawy/Winkelmayer im VW Lupo GTI und Pirz/Pötscher im Citroën DS3 Racing, die erstmals im Lavanttal gestartet sind, treffen die beiden, die im Lavanttal pausiert haben, zum ersten Mal.

Mit acht Startern leistet das seriennahe M1 Rallye Masters einen positiven Beitrag zum auf 19 Starter angewachsenen ORC-Starterfeld und den 59 Gesamtstartern. In beiden Divisionen des Rallyepokals sorgen die M1-Teilnehmer zudem für Spannung an der Spitze: Aktuell führt Günther Knobloch die Fahrerwertung im ORC1 vor Martin Kalteis und Reini Sampl an, in der Division 2 führt der Kroate Tomas Hrvatin, gefolgt von Enrico Windisch und Michael Röck.

Alle Teilnehmer werden am Freitag Nachmittag in eine der schnellsten Rallyes Österreichs starten. Bis Samstag Abend werden die erfolgreichen Teilnehmer 15 Sonderprüfungen mit insgesamt 174,89 Wertungskilometern zurückgelegt haben. Die Servicezone befindet sich wie in den vergangenen Jahren direkt neben dem Badesee in Pingau.

Vorschau ORM Vorschau ORM Vorschau Knobloch Vorschau Knobloch

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Wechselland-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Auch nach dem dritten Tag der WM-Rallye in Kroatien kann sich Kevin Raith freuen - Kevin Raith weiterhin souverän im Rennen!4

Hauptaugenmerk Entwicklung Hybrid-WRC

Topingenieur Loriaux wechselt von M-Sport zu Hyundai

Christian Loriaux wechselt von M-Sport zu Hyundai und kümmert sich um das neue Rally1-Hybridauto für 2022 – M-Sport bleibt er aber beim Bentley-Projekt treu.

Nach dem ersten Tag der Croatia Rallye ist der steirische WM-Debütant zweitbester Österreicher - dabei kostete ein Reifenschaden am Ford Fiesta Rally2 gleich zu Beginn viel Zeit

Speed was okay, but the corner was too tight

Dunner und Minor bei Rallye Piancavallo

Was vielversprechend begann, endete leider dramatisch am Eingang einer unscheinbaren Kurve. Das Team Dunner und Minor auf Skoda Fabia schlug sich am Wochenende in Italien dennoch mehr als beachtlich.

Verzicht auf Serienkarosserie bietet Möglichkeiten

M-Sport: Entscheidung über nächstes WRC-Modell noch offen

M-Sport verrät noch nicht, ob das neue Rally1-Auto ein Ford Fiesta oder ein anderes Modell sein soll – Entwicklung bei Hyundai trotz spätem Start im Zeitplan.

Mit vier erneut anspruchsvollen Prüfungen wurde die Rally Croatia am Sonntagvormittag abgeschlossen - Johannes Keferböck und Ilka Minor wollten Platz 7 der WRC3 nicht aufs Spiel setzen.