RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ERC: Rally di Roma Capitale
Foto: Mayr-Melnhof privat

Mayr-Melnhof: Hoffen nach Shakedown-Bestzeit

Niki Mayr-Melnhof lässt beim Shakedown mit der Bestzeit aufhorchen, im Qualifying jedoch gab es Motorprobleme - jetzt hofft man, diese lösen zu können...

Noir Trawniczek

Riesen-Überraschung beim großen Comeback der Rallye-Europameisterschaft (ERC) in Rom: Bei der zweiten Shakedownprüfung konnten Niki Mayr-Melnhof und Poldi Welsersheimb in ihrem Drift Company Rally Team Ford Fiesta R5 MkII die schnellste Zeit markieren, nachdem sie im ersten Run bereits die drittschnellste Zeit fahren konnten...

Ausgererchnet auf der Qualifying Stage (ist relevant für die Wahl der Startreihenfolge) gab es Motorprobleme am Fiesta, sodass Mayr-Melnhof nur Platz 19 belegen konnten. Die Shakedown-Zeit von 2:12,6 Minuten hätte im Qualifying für Platz fünf gereicht. Gibt es also Hoffnung, dass der Staatsmeister 2018 in der ERC um einen Podiumsplatz kämpfen kann?

Gegenüber motorline.cc erklärte Niki Mayr-Melnhof: "Wir hätten uns ohne die Motorprobleme noch weiter steigern können. Jetzt hoffen wir, dass wir die Probleme in den Griff bekommen - bislang konnten wir noch nicht herausfinden, was der Auslöser für die Probleme war."

Die schnellste Qualifying-Zeit fuhr Giandomenico Basso (VW Polo GTI R5) vor Alexey Lukyanuk und Andrea Crugnola (beide Citroen C3 R5). Wie erging es den restlichen Österreichern? Pirmin Winklhofer mit Marijan Griebel auf Platz 16, Bernhard Ettel mit Albert von Thun und Taxis im BRR Skoda auf Platz 17, Ursula Mayrhofer mit Dominik Dinkel auf Platz 20.

Das Duo Nikolai und Günter Landa belegte im Fiesta Rally4 Gesamtrang 42, in der ERC3 Platz elf. Nikolai Landa erklärte: "Es ist schwierig. Mein Vertrauen ist noch nicht komplett wiederhergestellt, aber wir haben Spaß und die Rallye ist lang."

Samstag und Sonntag werden insgesamt 15 Sonderprüfungen abgehalten.

News aus anderen Motorline-Channels:

ERC: Rally di Roma Capitale

Weitere Artikel:

ORM/ARC: ET König Judenburg Rallye

Judenburg wartet auf Simon Wagner und Co.

Die Arbeiten für den Stadtkurs bei der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau am 12. und 13. Juni sind in Planung / Im Rahmen von insgesamt 15 Sonderprüfungen fahren die Rallyestars heuer gleich drei Mal durch Judenburg

Alpenfahrt Revival: Programm

Wochenende: Drittes Alpenfahrt Revival

40 Teilnehmer darunter Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist kämpfen um Sekunden - Melk mit Wachauring steht im Mittelpunkt, Strecke führt über rund 430 Gesamtkilometer

Österreicher bei 4 int. Rallyes

Mega-Rallye-Wochenende steht bevor

Zu Pfingsten starten österreichische Teams gleich bei vier wichtigen Rallyes: ERC Rally Skandinavien, CZ Rally Cseky Krumlov, EHRC Rallye Akropolis und Mitropa Cup Rally Velenje.

ARC, Vipavska Dolina: Bericht Friedl

„On the roads again in Slovenia"

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten bei ihrer zweiten Rallye mit dem Ford Fiesta Proto erstmals das Ziel erreichen und den Bewerb richtig genießen.

ERC, Skandinavien: Bericht

Beide Youngsters mit Podestpotential

Bei der Skandinavien Rallye konnten Maximilian Lichtenegger in der ERC3 und auch ERC4-Debütant Marcel Neulinger in ihren Kategorien mit Top3-Zeiten künftiges Podestpotential andeuten. Die Rallye gewann der Finne Heikkilä vor Martins Sesks.

Claire Schönborn startet in der ERC und im ADAC Opel GSE Rally Cup. Internationales Doppelprogramm: zwölf Rallyes, alle powered by Opel. Einsatzteam ist Stohl Racing aus Österreich.