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ERC: Rally di Roma Capitale
Foto: Mayr-Melnhof privat

Mayr-Melnhof: Hoffen nach Shakedown-Bestzeit

Niki Mayr-Melnhof lässt beim Shakedown mit der Bestzeit aufhorchen, im Qualifying jedoch gab es Motorprobleme - jetzt hofft man, diese lösen zu können...

Noir Trawniczek

Riesen-Überraschung beim großen Comeback der Rallye-Europameisterschaft (ERC) in Rom: Bei der zweiten Shakedownprüfung konnten Niki Mayr-Melnhof und Poldi Welsersheimb in ihrem Drift Company Rally Team Ford Fiesta R5 MkII die schnellste Zeit markieren, nachdem sie im ersten Run bereits die drittschnellste Zeit fahren konnten...

Ausgererchnet auf der Qualifying Stage (ist relevant für die Wahl der Startreihenfolge) gab es Motorprobleme am Fiesta, sodass Mayr-Melnhof nur Platz 19 belegen konnten. Die Shakedown-Zeit von 2:12,6 Minuten hätte im Qualifying für Platz fünf gereicht. Gibt es also Hoffnung, dass der Staatsmeister 2018 in der ERC um einen Podiumsplatz kämpfen kann?

Gegenüber motorline.cc erklärte Niki Mayr-Melnhof: "Wir hätten uns ohne die Motorprobleme noch weiter steigern können. Jetzt hoffen wir, dass wir die Probleme in den Griff bekommen - bislang konnten wir noch nicht herausfinden, was der Auslöser für die Probleme war."

Die schnellste Qualifying-Zeit fuhr Giandomenico Basso (VW Polo GTI R5) vor Alexey Lukyanuk und Andrea Crugnola (beide Citroen C3 R5). Wie erging es den restlichen Österreichern? Pirmin Winklhofer mit Marijan Griebel auf Platz 16, Bernhard Ettel mit Albert von Thun und Taxis im BRR Skoda auf Platz 17, Ursula Mayrhofer mit Dominik Dinkel auf Platz 20.

Das Duo Nikolai und Günter Landa belegte im Fiesta Rally4 Gesamtrang 42, in der ERC3 Platz elf. Nikolai Landa erklärte: "Es ist schwierig. Mein Vertrauen ist noch nicht komplett wiederhergestellt, aber wir haben Spaß und die Rallye ist lang."

Samstag und Sonntag werden insgesamt 15 Sonderprüfungen abgehalten.

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