RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Christof Klausner tödlich verunglückt
Foto: Daniel Fessl

Die Rallyefamilie steht unter Schock: Christof Klausner tödlich verunglückt

Rallyefamilie unter Schock: Am Sonntag ist Christof Klausner mit einem Motorrad tödlich verunglückt. - er war dank seiner spektakulären Drifts weit über Österreich hinaus beliebt.

Noir Trawniczek

Rallyefreunde aus aller Welt stehen unter Schock: Christof Klausner, der mit seinen Drifts so vielen Fans eine große Freude bereiten konnte, ist mit seinem Motorrad tödlich verunglückt. Der 46-jährige Oberösterreicher war am Sonntagvormittag auf der Gesäuse Straße in Richtung Admont unterwegs, als er in Liezen in einer Rechtskurve zu Sturz kam. Dabei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass ein laut einem ORF-Bericht von Zeugen des Unfalls alarmierter Arzt nur noch den Tod feststellen konnte.

In der Rallyeszene herrscht Bestürzung über den tragischen Tod von Christof Klausner, der 2004 bei „seiner“ Jännerrallye debütierte und mit seiner sepktakulären Fahrweise zum Liebling der Fans wurde. Bei der Rallylegends in San Marino war Klausner stets von einer reisigen Menschentraube umgeben - sein Fahrstil wurde nicht nur dort ganz besonders gewürdigt.

Nach seinem schweren Unfall als Vorausauto bei der Jännerrallye 2020 wurde von quattrolegende-Organisator Peter Reischl das „Projekt Christof Klausner 2022“ gegründet, um das Budget für den Aufbau eines neuen Autos zu organisieren, motorline.cc hat dieses Projekt als Medienpartner sehr gerne unterstützt. Die Redaktion möchte den Hinterbliebenen von Christof Klausner ihr Beileid kundtun.

Einen ausführlichen Nachruf sowie eine Bildergalerie finden Sie hier!

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC Rallye Triestingtal: Kompakter Zeitplan

Kompakte Eintages-Rallye als ARC-Opener

Neun Sonderprüfungen in einem kompakten Zeitplan warten auf die Teams der ARC Rallye Triestingtal (27. & 28. Februar). Die Fans können sich auf sechs attraktive Zuschauerpunkte freuen…

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

"Motivation, es zu versuchen"

Ogier greift nach zehntem WRC-Titel

Wird Sebastien Ogier ernsthaft um seinen zehnten Titel in der Rallye-WM kämpfen? Vor Beginn der "Monte" rechnet der Toyota-Fahrer mit herausfordernder Saison

Zu wenig Grip, zu viel Ärger

Hankook plant neuen Winterreifen für die WRC

Sebastien Ogier fand deutliche Worte, Hankook zeigt Verständnis: Nach der Rallye Monte-Carlo arbeitet der Hersteller an einem neuen WRC-Winterreifen

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.