RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye Weiz: Zellhofer zieht Resümee
Daniel Fessl

Gute Performance auf schwierigem Terrain

Christoph Zellhofer und Copilotin Christina Ettel blicken recht zufrieden auf die Rallye Weiz 2021 zurück. Sie holten mit dem SUZUKI Swift ZMX immerhin einen Top-Ten-Platz.

Sonnig begann die Rallye Weiz gestern, sonnig ging sie heute zu Ende. Dazwischen lag das, was eine typische Rallye Weiz halt so ausmacht – Regen, und der vor allem heute nicht zu knapp. Mittendrin steuerten Christoph Zellhofer und Copilotin Christina Ettel ihren Suzuki Swift ZMX Proto fast perfekt durch den zweiten Staatsmeisterschaftslauf. Was letztendlich mit einer Top-ten-Platzierung belohnt wurde. Das Duo belegte Rang neun in der Gesamtwertung. Doch das ist dem jungen Niederösterreicher diesmal „gar nicht sooo wichtig“. Viel mehr lag sein Augenmerk auf der Performance unter extrem schwierigen Bedingungen.

Christoph Zellhofer: „Das hier war bei Gott keine leichte Rallye. Der heftige Regen, irrsinnig viel Dreck auf der Straße und dadurch sehr viele rutschige Passagen. Das hat uns die Aufgabe nicht leicht gemacht. Aber zusammenfassend muss ich sagen, dass ich durchaus zufrieden bin. Bis auf ein, zwei Fehlgriffe bei der Reifenwahl war das insgesamt gesehen keine schlechte Leistung von uns und unserem Team.“

Der Fokus ist bereits auf die kommende Aufgabe gerichtet. In 14 Tagen geht es nur unweit von Weiz entfernt schon weiter. Die ehemalige Wechselland-Rallye, nunmehr Hartbergerland-Rallye, steht auf dem Programm.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

"Motivation, es zu versuchen"

Ogier greift nach zehntem WRC-Titel

Wird Sebastien Ogier ernsthaft um seinen zehnten Titel in der Rallye-WM kämpfen? Vor Beginn der "Monte" rechnet der Toyota-Fahrer mit herausfordernder Saison

Die 94. Rallye Monte Carlo wird in die Geschichte der Rallye-Weltmeisterschaft eingehen - das K4-Duo Johannes Keferböck und Ilka Minor konnte das große Abenteuer nicht nur bestehen, sondern auch einen überlegenen Sieg im WRC Masters Cup einfahren.

WRC Monte Carlo: K4 nach Shakedown

WRC Masters-Sieg als klares Ziel bei der „Monte“

Johannes Keferböck und Ilka Minor starten als einzige Österreicher bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. Mit dem Einsatzteam Gazoo Racing France sowie Ex-Weltmeister Stephane Lefebvre und den „Spionen“ Franz Wittmann/Gerry Winter setzt das K4 Rally Team auf kompetente Unterstützung. Im Kampf um den WRC Masters Cup zählt für „Kefer“ nur der Sieg!

WRC Monte-Carlo: Nach SP3

Solberg führt bei Eis, Schnee und Nebel

Bei extrem tückischen Bedingungen auf der ersten Etappe der "Monte" behält Toyota-Neuzugang Oliver Solberg trotz "hundert Beinahe-Abflügen" kühlen Kopf. Keferböck/Minor auf Platz 19 der RC2 liegend bei den WRC Masters in Führung.

28. Rallye Monte Carlo Historique

Interessantes Duell bei der Monte Historique

Ex-Ö-Ring Boss Hans Geist gegen Takuma Sato (F1) u. Bruno Saby (Dakarsieger). Alle drei Teams erreichten das Ziel im Fürstentum, man hatte sehr viel Spaß u. Freude