RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Hartbergerland Rallye: Der deutsche Gaststarter
Dominik Dinkel

Dominik Dinkel hat das Podium im Visier

Der Führende in der Deutschen Rallyemeisterschaft kommt mit Co. Pirmin Winklhofer auf ein Gastspiel zur Hartbergerland Rallye nach Österreich, um die lange 2-Monats-Pause in Deutschland zu überbrücken. Am Steuer seines zuletzt erfolgreichen Ford Fiesta Rallye2 macht er sich dabei durchaus Hoffnungen auf den Sieg, weiß aber wohl, dass da zwei Herren insbesondere etwas dagegen haben könnten.

Die bisher erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem 28-jährigen Oberfranken Dominik Dinkel als Pilot, dem 26- jährigen österreichischen Co-Piloten Pirmin Winklhofer, dem Deutschen Brose Rallye Team und dem heimischen ZM-Racing Team unter der Leitung von Max Zellhofer aus Amstetten als Einsatzmannschaft mit einem Ford Fiesta Rallye2 feierte bisher schon zwei Gesamtsiege.

Bei der Premiere dieser Zusammenarbeit landete man bei der 36. AMTK Rally Velenje in Slowenien gleich einen Gesamtsieg. Beim Auftakt zur Deutschen Rallyemeisterschaft gelang den Beteiligten bei der 50. ADAC Rallye Stemwender Berg ein weiterer Gesamtsieg gegen starke internationale Konkurrenz. Damit hat man den Grundstein gelegt, mit diesem Paket heuer die Deutsche Rallyemeisterschaft zu gewinnen. Da aber in Deutschland der nächste Meisterschaftslauf mit der ADAC Saarland-Pfalz Rallye erst am 20/21. August 2021 in St. Wendel stattfindet, benützen Dinkel/Winklhofer die lange Pause um bei der Hartbergerland Rally (31. Juli/ 1. August 2021) in der Steiermark an den Start gehen. Die Konkurrenz dort ist mit Simon Wagner, Dinkels Teamkollegen Hermann Neubauer und Kevin Raith, Raimund Baumschlager und Johannes Keferböck, um nur einige zu nennen, ein echter Prüfstein für den Deutschen.

Dazu Dominik Dinkel:“ Mit diesem Start in Österreich wollen wir die lange Pause von 2 Monaten in Deutschland etwas überbrücken. Für uns ist jeder Kilometer, den wir mit dem neuen Ford Fiesta Rally2 zurücklegen können, sehr wichtig, um diverse Einstellungen zu testen und am Set Up zu arbeiten. Natürlich wäre es schön die Rallye in Hartberg auch zu gewinnen, aber da haben sicher zwei Herren etwas dagegen. Der eine ist mein Team- und Markenkollege Hermann Neubauer und der andere sicherlich Simon Wagner. Daher übe ich mich in vornehmer Zurückhaltung und peile vorerst einmal einen Podiumsplatz an.“

Zeitplan der Hartbergerland Rallye:
Samstag, 31. Juli
O8,00 Uhr Start der Rallye in Hartberg (Servicezone), danach folgen 12 Sonderprüfungen
19,45 Uhr Ende des 1. Tages im Parc Ferme Hartberg

Sonntag, 1. August
08,30 Uhr Start zum 2. Tag aus der Servicezone in Hartberg, danach folgen vier Sonderprüfungen
11,55 Uhr Ende der Rallye in Hartberg

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

CZ, Cesky Krumlov: Bericht Wagner

Wertvolle Erkenntnisse trotz verpasstem Podium

Mit dem vierten Platz bei der Rallye Ceský Krumlov beenden Simon Wagner und Hanna Ostlender im Hyundai i20 N Rally2 ein schwieriges Wochenende in Tschechien.

Mitropa Rally Cup: Rally Velenje

Vierter Wertungslauf zum Mitropa Cup

Am kommenden Wochenende starte die 41. Rally Velenje (21.-23. Mai 2026) als 4. Wertungslauf des Mitropa Rally Cup (MRC) in Slowenien.

ARC, Vipavska Dolina: Bericht Friedl

„On the roads again in Slovenia"

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten bei ihrer zweiten Rallye mit dem Ford Fiesta Proto erstmals das Ziel erreichen und den Bewerb richtig genießen.

Simon Wagner hat sich kurzfristig dazu entschlossen, am Judenburg-Wochenende die zur Tschechischen Meisterschaft zählende Rally Hustopece zu fahren. Eine Entscheidung, die gleich in zwei Meisterschaften die Spannung erhöht.

AARC, Vipavska Dolina: Bericht

Ungarische Festspiele in Slowenien!

24 Teams von AARC & AART waren angesagt, doch leider mussten der AARC-Vorjahrsieger Niki Schelle und auch die Italiener Cepek/Colja aus gesundheitlichen Gründen ihren Start absagen

CZ, Rally Cesky Krumlov: Bericht

Wagner: „Potential nicht ausgeschöpft“

Auch beim zweiten Lauf zur CZ Meisterschaft lief es für Simon Wagner nicht wunschgemäß, er belegte Platz vier. Lukas Dirnberger zweitbester Österreicher.