RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye W4: Bericht Mayer
Daniel Fessl

Nach rund 5 Minuten wars vorbei

Wie schon zu Jahresbeginn in Slowenien wurde dem Niederösterreicher Daniel Mayer ein defekter Keilriemen zum Verhängnis – Mayer nach dem Ausfall sehr ärgerlich – „weil ich mich das ganze Jahr auf diese Rallye gefreut habe, und ich die ersten Kilometer auch schnell war“

Mit sehr viel Vorfreude ging Daniel Mayer heute mit seinem Co-Piloten Jürgen Klinger in die Rallye W4. Doch schon nach rund fünf Kilometer und rund fünf Minuten Fahrzeit war alles auch schon wieder vorbei: Ein defekter Keilriemen an der Wasserpumpe seines Peugeot 208 R2 war der Grund. Ein Ausfall auf der ersten Sonderprüfung ist natürlich immer bitter, diesmal aber gleich doppelt ...

Daniel Mayer: „Ich bin wirklich sehr ärgerlich. Denn ich habe mich das ganze Jahr auf diese Rallye gefreut. Dazu war ich auf den ersten Kilometern gefühlt auch sehr gut unterwegs. Ich kann mir diesen Defekt einfach nicht erklären. Den hatten wir schon zu Jahresbeginn in Slowenien. Wir haben den Keilriemen deshalb aus Vorsicht auch erst vor der Dobersberg-Rallye gewechselt – er war also so gut wie neu. Das frühe Ausscheiden tut wirklich weh. Zumal bei dieser Veranstaltung der PS-Nachteil zur Konkurrenz nicht so zum Tragen gekommen wäre.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WRC Rallye Portugal: Nach SP10

Ogier führt nach Fourmaux-Drama

Sebastien Ogier (Toyota) führt bei der Rallye Portugal nach einem Patzer von Adrien Fourmaux: Thierry Neuville (Hyundai) liegt auf Platz zwei nur 3,7 Sekunden zurück

ARC, Vipavska Dolina: Bericht Friedl

„On the roads again in Slovenia"

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten bei ihrer zweiten Rallye mit dem Ford Fiesta Proto erstmals das Ziel erreichen und den Bewerb richtig genießen.

WRC Rallye Portugal 2026: Bericht

Erster Saisonsieg für Hyundai und Neuville

Nach einem Reifenschaden des bis dahin führenden Sebastien Ogier gewinnt Thierry Neuville die Rallye Portugal, die von schwierigen Bedingungen geprägt war

Alpenfahrt Revival: Programm

Wochenende: Drittes Alpenfahrt Revival

40 Teilnehmer darunter Ex-Rallye-Weltmeister Stig Blomqvist kämpfen um Sekunden - Melk mit Wachauring steht im Mittelpunkt, Strecke führt über rund 430 Gesamtkilometer

Claire Schönborn startet in der ERC und im ADAC Opel GSE Rally Cup. Internationales Doppelprogramm: zwölf Rallyes, alle powered by Opel. Einsatzteam ist Stohl Racing aus Österreich.