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Vorschau Rallye Weiz: Christoph Zellhofer
Daniel Fessl

Vom rauen Schotter wechselt man auf tückischen Asphalt

Christoph Zellhofer und Copilotin Christina Ettel starten bei ÖM-Rallye Weiz. Wunschvorstellung ist die Zielankunft und ein Klassensieg mit dem Suzuki Swift ZMX

Nachdem dieses Trio beim ÖM-Auftakt im Schneebergland mit einem überlegenen Sieg in der Klasse 8 und einem Top Ten Resultat volle Punkte für die Meisterschaft bei dieser Schotterrallye einfahren konnte, peilt man nun ein ähnliches Resultat bei der Asphalt Rallye in Weiz an. Dieser zweite Lauf zur heimischen Rallyemeisterschaft findet erstmals wieder nach eineinhalb Jahren mit Zuschauerbeteiligung, vom Donnerstag, 15. Juli bis Samstag, 17.Juli 2021 statt.

Christoph Zellhofer freut sich schon auf diese Aufgabe: "Diese Rallye bedeutet mir persönlich sehr viel, weil ich dort im Jahre 2014 mit einem Suzuki Swift Super 1600 meine erste Rallye als Vorauswagen bestritten habe. Dazu kommt noch, dass diese Veranstaltung heuer erstmals wieder vor hoffentlich vielen Zuschauern stattfinden kann, jedes Jahr perfekt organisiert ist und so einen echten Höhepunkt in der heimischen Rallyemeisterschaft darstellt. Die Zielvorstellung ist ähnlich wie beim Auftakt im Schneebergland, wir wollen mit einem möglichst guten Gesamtresultat ankommen und dabei wieder einen Klassensieg feiern. Die Konkurrenz soll heuer aber sehr stark sein.“

ZM Racing betreut bei dieser Rallye nicht nur Hermann Neubauer mit dem Ford Fiesta Rallye2, sondern auch Lokalmatador Kevin Raith, der als Markenkollege von Neubauer schon bei seinem ersten WM-Einsatz in Slowenien gute Figur machte.

Teamchef Max Zellhofer hofft natürlich auch auf einen erfolgreichen Einsatz für seinen Sohn Christoph:“ Unsere gesamte Technik und Betreuungsmannschaft von ZM Racing ist für die Rallye Weiz topmotiviert. Der Suzuki Swift ZMX ist bestens in Schuss, wir haben nach dem erfolgreichen Einsatz beim Saisonauftakt in Rohr im Gebirge lediglich das Schotterfahrwerk auf ein Asphaltfahrwerk gewechselt. Viel wird in Weiz auch vom Wetter abhängen, der Asphalt ist dort manchmal sehr rutschig mit wenig Grip, dadurch können einzelne Passagen sehr selektiv werden.“

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