RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Dominik Dinkel holt Gesamtsieg bei Rallyeauftakt in Deutschland

Österreich war beim Rallyeauftakt in Deutschland durch Co. Pirmin Winklhofer und dem ZM-Racing Team mit dabei. Der Ford Fiesta Rally2 aus dem Hause Zellhofer bewährte sich neuerlich und bescherte dem deutschen Piloten mit österreichischem Team den Sieg.

Wer hätte das wohl gedacht? Außer ZM Racing und Dominik Dinkel himself freilich. Nur knapp einen Monat, nachdem sich das österreichische Topteam und der deutsche Rallye-Star zu einer Zusammenarbeit im heurigen Jahr entschlossen hatten, scheint das Projekt schon ein Erfolgsmodell zu sein. Nach dem Sieg gleich beim ersten Testlauf, der Rallye Velenje in Slowenien, landete das Fahrerduo Dominik Dinkel mit Copilot Pirmin Winklhofer heute gleich noch einen viel wichtigeren Erfolg. Die beiden gewannen mit dem von ZM Racing aufgebauten Ford Fiesta Rally2 den Auftakt zur Deutschen Rallye Meisterschaft, die 50. ADAC Rallye Stemwender Berg. Mit 31,7 Sekunden Rückstand kamen Julius Tannert/Jan Enderle (Skoda Fabia Rally2 evo) als Zweite ins Ziel. Platz drei ging mit 41,4 Sekunden Rückstand auf das Siegerduo an Marijan Griebel/Alexander Rath (Citroen C3 Rally2).

Es war ein packender Kampf um die Spitze beim Saisonauftakt der Deutschen Rallyemeisterschaft. Um den Sieg kämpften nach Absolvierung von 12 Sonderprüfungen mehrere Teams. Am Ende setzten sich aber Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer durch. Sie haben drei der zwölf Prüfungen für sich entscheiden können.

Eigentlich hätte die DRM ja bereits Anfang Mai mit der Rallye Sulingen beginnen sollen, aber damals hatte noch Corona etwas dagegen. Mit dem nunmehrigen Triumph unterstrich Dominik Dinkel jedoch seine unverhohlenen Ambitionen, mit Hilfe von ZM Racing um den deutschen Meistertitel 2021 mitzufighten, ganz klar.

Dominik Dinkel zu seinem Erfolg:“ Wir sind nach Lübbecke gekommen, um hier zu gewinnen. Unsere Performance war schon am Freitag und dann am Samstag in der Früh sehr gut, gegen Ende der Rallye wurde es etwas schwieriger, aber wir haben dennoch alles gut hinbekommen. Die knappen Zeitabstände zeigen die enorme Leistungsdichte in diesem Jahr, dass für uns so sehr gut begonnen hat.“

Auch Max Zellhofer als siegreicher Feldherr war von diesem Erfolg sehr angetan:“ Zuerst möchte ich Dominik und Pirmin zu ihrem Erfolg herzlich gratulieren. Diese Glückwünsche gehen aber auch an unser Einsatzteam von ZM-Racing. Die Mannschaft hat toll gearbeitet und ebenfalls viel zum Erfolg beigetragen. So kann es ruhig weitergehen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ET König Judenburg Rallye: Bericht AARC

Steinbock/Bachmayer übernehmen AART-Führung

Steinbock/Bachmayer übernehmen die Führung in der AART Zwischenwertung und Max & Ben Maier sind nach der „ET-König Rallye powered by Peter Hopf“ die neuen Leader in der AARC!

ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

ARC, ET König Rallye: Bericht Neulinger

Marcel Neulinger triumphiert auch in Judenburg!

Marcel Neulinger setzte seine beeindruckende Siegesserie bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye 2026 fort und holte den vierten Saisonsieg in der Steiermark!

Die 40. Auflage der Jännerrallye findet erst vom Donnerstag, 6. 1. 2028, bis Samstag, 8. 1. 2028, in Freistadt statt. Die Gründe dafür sind terminliche, organisatorische und menschliche

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

ET König Rallye: Bericht TEC7 ORM2

Hochspannung im Titelkampf

Jubeln durfte dieses Mal Christoph Zellhofer, der gemeinsam mit seiner deutschen Co-Pilotin Anna Maria Seidl im Suzuki Swift ZMX erstmals in dieser Saison die Nase vorne hatte. Günther Knobloch/Erik Fürst (Renault Clio Rally3) behielten mit Platz zwei die Meisterschaftsführung, während Roland Stengg/Rebeka Kobal (Renault Clio Rally3) nach starkem ersten Tag im Regen des zweiten Tages den Anschluss an die Spitze verloren, aber dennoch starke Dritte wurden.