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Veränderte Route für die Rallye Monza Kalle Rovanperä im Toyota Yaris WRC bei der Rallye Monza 2020
Motorsport Images

WRC-Saisonfinale 2021: Veränderte Route für die Rallye Monza

Bei ihrer zweiten Austragung im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft wartet die Rallye Monza mit einer im Vergleich zum Vorjahr veränderten Route auf

Bei der Rallye Monza, mit der vom 19. bis 21. November die Saison 2021 der Rallye-Weltmeisterschaft beendet wird, erwartet die Teilnehmer eine im Vergleich zum vergangenen Jahr überarbeitete Route. Zwar werden auch in diesem Jahr insgesamt 16 Wertungsprüfungen (über eine Gesamtdistanz von 254,46 Kilometern) gefahren.

Allerdings teilen sich diese gleichmäßig auf öffentliche Straßen in der Region rund um Monza und Bergamo und auf das Gelände des Formel-1-Kurses vor den Toren Mailands auf. 2020 waren noch zehn der 16 WP auf oder um die traditionsreiche Grand-Prix-Strecke gefahren worden.

Nach dem am Donnerstag geplanten Shakedown finden am Freitagvormittag die ersten WP auf Bergstraßen der Region Bergamo statt, ehe das Feld am Nachmittag nach Monza zurückkehrt und drei Prüfungen auf Teilen der Rennstrecke fährt. Ähnlich sieht das Programm am Samstag aus. Am Schlusstag wird dann nur noch auf dem Geländer der Formel-1-Strecke gefahren.

Die Rallye Monza springt zum zweiten Mal in Folge als Ort des WM-Finales für die Rallye Japan ein, die auch in diesem Jahr aufgrund der Einschränkungen in Folge der COVID-19-Pandemie abgesagt werden musste.

2021 ist die Rallye Monza nicht nur das letzte Rennen der Saison, sondern auch die Abschiedsvorstellung der World-Rally-Cars, die 2022 durch die neuen Rally1-Boliden mit Hybrid-Antrieb abgelöst werden.

Ob Monza wie im Vorjahr Schauplatz einer dramatischen WM-Entscheidung wird, bleibt allerdings abzuwarten. Angesichts von aktuell 24 Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Elfyn Evans, kann der WM-Führende Sebastien Ogier seinen achten WRC-Titel schon an diesem Wochenende bei der Rallye Spanien einfahren.

Motorsport-Total.com

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