RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sensationelles Nennergebnis

Mit 85 Nennungen erreicht die 4. Perger Mühlsteinrallye für das laufende Jahr ein Rekordergebnis.

Verantwortlich dafür ist wohl, neben der Absage der OBM Bucklige Welt Rallye 2022, vor allem die Kompaktheit der Rallye. Weniger Verbindungs- als Sonderprüfungskilometer gibt’s sonst kaum wo. Das Format der Mühlsteinrallye lässt auch mit ca. 90 SP Kilometern die Möglichkeit, am Samstagfrüh anzureisen und am Abend wieder heim zu fahren.

Auch die Fahrzeug-Statistik liest sich sehr interessant. Neben 2 WRC, gehen gleich 10 Rally2 (ehemals R5) Fahrzeuge an den Start. Bei den modernen zweiradgetriebenen finden sich sechs Rally4 Autos wieder. Auch sonst findet sich ein guter Mix von historisch bis modern mit Front-, Heck- und Allradantrieb.

Nachdem er bereits zwei von drei Mühlstreinrallyes gewinnen konnte, ist Simon Wagner wohl der Haupt-Sieganwärter. Mit Max Zellhofer ist auch der Sieger der 1. Mühlsteinrallye am Start. An der Spitze wird es dank guter Besetzung generell heiß hergehen. Gespannt wird man wohl auch sein können, wiesehr Julian Wagner im Audi A1 Rally2 Kit mit den „echten“ Rally2 Autos mithalten kann.

In der Gesamtwertung der Austrian Rallye Challenge ist aktuell noch alles offen. Die Top 3 trennen lediglich 4 Punkte. So wird auch der Sieg in dieser Wertung hart umkämpft werden.

Neben vielen vor allem im Rallyezirkus bekannten Namen kommt mit Niki Schelle ein über die Szene hinaus bekannter Fahrer ins Mühlviertel.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Motorräder: Irres Dakar-Finale

Brabec verliert Sieg - Benavides triumphiert

Dakar-Thriller bis zur Ziellinie - Ricky Brabec verliert nach einem Navigationsfehler den sicher geglaubten Sieg - Luciano Benavides jubelt mit minimalem Vorsprung

„Rappolz-Arena“ startet durch

Thomas Leichtfried: Der „Retter“ von Rappolz

Nach dem Ende von Dynamite Tours drohte das Schotter-Areal in Rappolz brach zu liegen - doch mit Thomas Leichtfried übernimmt nun ein erfahrener Racer das Gelände…

Toyota-Pilot Oliver Solberg hat seine Führung bei der WRC Rallye Monte-Carlo 2026 verteidigt, obwohl er am Freitagvormittag einen schleichenden Plattfuß hatte. Keferböck/Minor führen weiter bei den Masters.

Die FIA macht ernst: Mit einem Testlauf im Juni rückt die WRC-Rückkehr in die USA näher - Das Ziel für das erste offizielle Event ist nun das Jahr 2027

WRC Monte-Carlo: Nach SP3

Solberg führt bei Eis, Schnee und Nebel

Bei extrem tückischen Bedingungen auf der ersten Etappe der "Monte" behält Toyota-Neuzugang Oliver Solberg trotz "hundert Beinahe-Abflügen" kühlen Kopf. Keferböck/Minor auf Platz 19 der RC2 liegend bei den WRC Masters in Führung.