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ARC Vipavska Dolina: Vorschau 1
Foto: Harald Illmer

Max Maier und ARC-Obmann Georg Gschwandner schwärmen vom nächsten ARC-Lauf

Als nächste ARC-Rallye steht die slowenische Rally Vipavska Dolina auf dem Programm. Die Rallye hat seit 2019 einen Stammplatz im ARC-Kalender und gilt als ganz besonders anspruchsvoll. Schließlich werden da auch ehemalige Sonderprüfungen der früheren Saturnus-Rallye absolviert.

Eröffnet wird die Rally Vipavska Dolina (8.-10.Mai) mit einem abendlichen Rundkurs in der Stadt Ajdovscina. Max Maier, der die Rallye schon im Vorjahr gefahren ist, gerät regelrecht ins Schwärmen: „Die Stimmung bei dieser Rallye ist sensationell. Allein der Stadtkurs ist ein Wahnsinn! Da sitzen die Fans auf den Dächern - da siehst du nur noch begeisterte Menschenmassen!“

Die Sonderprüfungen haben es Maier angetan: „Das sind richtig lässige Strecken. Sehr schwer zu fahren weil ständig der Asphalt wechselt. Da hast du einmal 200 Meter griffigen Asphalt, dann kommen 400 Meter, wo es extrem rutschig ist. Fahrerisch sind diese Prüfungen extrem anspruchsvoll - du hast nicht diese Highspeed-Teile, sondern selektive Kurven, auch mal schnell durch enge Gassen.
ARC-Obmann Georg Gschwandner weiß genau, wovon Max Maier spricht - und kann dies nur unterstreichen: „Wir waren mit dem Volvo bei der ARC-Premiere dabei. Jeder Rallyefahrer, der von der ‚guten alten Rallye Zeit‘ schwärmt, muss dort starten“, meint der Obmann der ARC euphorisch. „Allein die Stimmung in der Stadt vor dem Start des Rundkurses und die tausenden Fans - man kann dort nicht einmal mehr zu Fuß gehen, so voll ist es“, zeigt sich Gschwandner begeistert.

Und: „Max hat völlig Recht. Vor allem auch, was den glatten Asphalt betrifft. Gerade gefahren ist der Volvo auf dem spektakulären Stadtrundkurs nicht viel - zum Gaudium des Publikums“, grinst Gschwandner und stellt betrübt fest, dass er ausgerechnet bei dieser ARC Rallye heuer leider nicht vor Ort sein kann: „Ich hoffe, dass viele unserer ARC Teams die Reise antreten und dort an den Start gehen - bereuen wird es niemand!“

Auch für Max Maier steht fest: „Diese Rallye ist wirklich zu empfehlen. Auch für jene Fahrer, die noch weniger Erfahrung aufweisen - denn der Lernfaktor ist bei diesem Lauf extrem hoch. Ich hoffe, dass möglichst viele ARC-Teams bei dieser Rallye starten werden, es ist wirklich eine wunderschöne Veranstaltung.“

Was noch dazu kommt: Für die neun Sonderprüfungen über 90,95 Kilometer (Gesamtdistanz 272,15 km) sind für eingetragene ARC-Teams lediglich 200 Euro Nenngeld zu berappen. Noch kann für die Rally Vipavska Dolina genannt werden: Nennschluss ist der 28. April.

Homepage Vipavska Dolina Rallye:
rallyvipavskadolina.si/en/home-english/

Nennformular:

Nennformular Vipavska Dolina Rallye:
Microsoft Word - EF-14.-RALLY-Vipavska-dolina-2025

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