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AARC, Vipavska Dolina: Bericht
Foto: Uros Modlic

Vipavska Dolina in Slowenien - 2. Lauf AARC & AART

Mit Kößler/Hofmann und Schelle/Kalinke meldeten gleich zwei deutsche Teams ihren Anspruch auf den Gesamtsieg im Alpe Adria Cup und auch in der Alpe Adria Trophy an.

AART- 4WD: Deutschland 1
Manuel Kössler & Benedikt Hofmann, die schon bei der Quattro River Rally mit ihrem wunderschönen Hyundai i20 R5 eine beeindruckende Vorstellung gaben, haben in Slowenien mit ihrem Sieg in der AART-4WD, einen weiteren Grundstein für den möglichen Titel 2025 gelegt.

Den 2. Platz in der AART holten sich die beiden italienischen AART Neueinsteiger Matteo Bearzi & Janira Chialiana auf einem Skoda Fabia R5 EVO und am 3. Platz konnten wir ein zweites neues Team aus Italien begrüßen.

Roberto Camporese & Francesco Maggiolino haben einen wunderschönen VW Polo N5 nach Ajdovscina gebracht und sich in den letzten beiden Sonderprüfungen vom vierten auf den dritten Platz nach vorne gearbeitet.

Die beiden Österreicher Markus Steinbock & Harald Bachmayer haben den ganzen Tag mit Aufhängungsproblemen an ihrem Hyundai i20 gekämpft und belegten den 4. Platz in der AART vor ihren Landsleuten Eugen Friedl & Andreas Schmidberger auf ihren Mitsubishi Lancer
Evo IX.

AARC -4WD: Deutschland 2
Niki Schelle & Melanie Kalinke zeigten in Slowenien so richtig auf. Niki kommt mit der Umstellung von seinem Suzuki auf den Peugeot 208 Rally4 aus dem Hause Irlacher immer besser zurecht und mit der perfekten Betreuung von Wurmbrand Racing ist dem deutschen Team ein eindrucksvoller Sieg in der AARC, mit über 1:09 Min. Vorsprung, gelungen.

Die eigentlichen Favoriten, die Ungarn Janos Szilagyi & Kristof Belso hatten am Nachmittag mit Turboproblemen an ihrem Peugeot 208 Rally4 zu kämpfen, konnten sich aber dennoch den 2. Platz in der AARC sichern.

Die beiden Ungarn Marcell Gutai & Martin Hajdina belegten mit ihrem Peugeot 208 Rally4, mit nur 7,6 Sekunden Rückstand auf Szilagyi/Belso den 3. Platz in der AARC und nahmen damit wichtige Punkte für die Gesamtwertung mit nach Hause.

Max und Ben Mayer belegten zwar den undankbaren vierten Gesamtplatz hinter den drei stärkeren Rally4 Boliden, was aber ihre fahrerische Qualität unterstreicht. Die beiden Österreicher holten sich damit auch den Sieg in der Klasse C3 und rückten in der Zwischenwertung auf den beeindruckenden 3. Gesamtrang. Auf dem 5. Platz sahen Alessandro Biondo & Manuel Lazzar mit einem Peugeot 106 16V die Ziellinie, die sich auch den Sieg in der Klasse C4 sicherten, gefolgt vom tschechischen Duo Josef & Jaroslav Urban auf einem Skoda 130LR, die am sensationellen 6. Platz landeten.

Die Österreicher Stefan Kellner & Leonie Schleicher landeten mit ihrem Citroen C2 R2 am guten siebenten Gesamtrang und in der Klasse C3 am 2. Platz hinter den Mayer Brüdern.

Die Lokalmatadore Aljaz Rovan & Hana Vihtelic konnten mit ihrem VW Polo 1,4 den 2. Platz in der Klasse C4 heimfahren und landeten am 8. Platz in der Gesamtwertung.

Am 9. Platz der Gesamtwertung kamen Alessandro Prodorutti & Maurizio Lazzar mit ihrem Renault Clio Rally 5 gefolgt von ihren beiden Landsleuten Andrea Faccin & Fabio Giuriato auf einem Mini Cooper S ins Ziel. Prodorutti/Lazzar belegten damit auch den 3. Platz in der Klasse C3 und Faccin/Giuriato holten sich den 3. Platz in der Klasse C4 vor den beiden Serben Jasic/Stanic auf einem Citroen DS3 N1.

Weitere Platzierungen:
11. und 1. Platz Klasse C6 Christian Reschenhofer/Manfred Cherny (A) – BMW 325i
12. und 4. Platz Klasse C4 Andrej Jasic & Mirko Stanic (SRB) – Citroen DS3 N1
13. und 6. Platz Klasse C3 Dario Merlic & Danijel Radovanic (HR) – Renault Clio Rally5
14. und 2. Platz Klasse C6 Kurt Jabornig & Sabine Pailer (A) – Peugeot 205 GTI
15. und 3. Platz Klasse C6 Marco Crozzoli & Elisa Toniutti (I) – Opel Astra GSI
16. und 4. Platz Klasse C6 Janos Locher & Tamas Somogyi (HR/HU) Peugeot 106 S16
17. und 7. Platz Klasse C3 Nicola Giatti & Gabriele Nigris

Ausfälle:
Gerald Hopf & Lukas Martinelli Opel Corsa D-OPC (A) – Halbachse
Tomas Vecerka & Michal Cibulka – Opel Corsa Rally4 (CZ) - Motorschaden

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