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ARC, ET König Rallye: Bericht Reischer
Foto: Ulli Kornek

Easy Drivers hat wieder einen rallyefahrenden Fahrlehrer

Der 4. Lauf zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft rund um Judenburg diente Easy Drivers Fahrlehrer Tobias Reischer untere anderem dazu, sein Rallyedebüt zu feiern.

Gemeinsam mit dem erfahrenen Beifahrer des MCL 68 Andreas Schmiedberger ging man am zweiten Tag der Rallye im Rahmen der Austrian Rallye Challenge an den Start.

Als Fahrzeug diente ein Volvo 940, nicht übermäßig motorisiert, aber stabil und sicher konnte man sich mit beherzter Fahrweise, nach dem Motto „mehr quer geht nicht“ von Anfang an in die Herzen der Zuschauer fahren.

Genau darauf kommt es an, weis der junge Fahrlehrer aus dem niederösterreichischen Triestingtal zu berichten.

„Wir wollen mit den Easy Drivers No Roadrunning Projekt in Zusammenarbeit mit der Austrian Rallye Challenge und dem MCL 68 zum einem jungen und junggebliebenen Menschen mit Affinität zum Motorsport im Rahmen von Rallyeschnuppertagen die Gelegenheit geben ihr Hobby ohne Gefahr der Kriminalität im öffentlichen Straßenverkehr auszuleben und bei weiterem Interesse auch den logistischen Support zum Einstieg in den Rallyesport mit Praxis- und Theorieseminaren sowie günstigen Mietrallyevolvos ebnen.

Zu seinen persönlichen nächsten Plänen befragt ergänzt Reischer: „Ich denke unser Projekt kommt gut an, dass sieht man auch an den Buchungen für den nächsten Rallyeschnuppertag im Juli. Logistisch ist meine nächste Herausforderung weiteren Rallyevolvos fertigzustellen, denn spätesten bei der Perger Mühlstein Rallye, wollen wir mit zwei Fahrzeugen und insgesamt vier Easy Drivers Fahrschullehrer-innen am Start stehen um das Projekt weiter zu bewerben.

JARC -Stockerlplatz im Visier

Tobias Reischer ist zwar erst bei der dritten ARC Rallye der Saison eingestiegen, sollte er aber bei den weiteren Veranstaltungen heuer regelmäßig punkten, könnte sich in der Jahresendwertung der Junioren ein Podiumsplatz ausgehen. Darauf angesprochen meint der Junior ARC Fahrer, „möglich ist es, aber momentan stehen Lern- und Spaßfaktor im Vordergrund.“

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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