AARC, Rally Zelezniki: Vorschau | 02.07.2026
Regner kann Führung im Alpe Adria Cup erobern!
3 Teams aus Österreich, 3 Teams aus Italien, 3 Teams aus Ungarn und 2 Teams aus Tschechien werden am kommenden Wochenende nördlich von Laibach bei der vierten AARC/AART Rallye in Slowenien erwartet.
AARC-2WD:
Thomas Regner & Nadine Kellner kommen als Zweite (113Pkt.) der AARC Zwischenwertung mit ihrem Peugeot 208 Rally4 nach Slowenien und könnten, wenn alles nach Plan läuft, die Führung in der 2WD-Klasse übernehmen, denn die derzeit Führenden Maierbrüder Max & Ben (131Pkt.) lassen diese Rallye aus.
Einfach wird dieses Unterfangen aber nicht werden, denn auch die Italiener Alberto Mlakar & Cristina Delbello liegen mit ihrem Peugeot 106 Rally mit 109 Pkt. dicht dahinter und sind auch nicht die Einzigen, die mit dieser Idee nach Slowenien reisen.
Allen voran die Markenkollegen von Regner, die Ungarn János Szilagyi & Fanni Molnár, die derzeit mit 104 Punkten am 4. Platz liegen, die derzeit fünft Platzierten Gerald Hopf & Sabrina Knödlseder (98 Pkt.) mit ihrem Opel Corsa OPC und die schnellen Tschechen Tomas Vecerka & Martin Zigler, die mit ihrem Opel Corsa Rally4 derzeit mit 90 Punkten auf Platz sechs in der AARC Zwischenwertung liegen, werden um wertvolle Punkte kämpfen.
Alessandro Prodorutti & Maurizio Lazzer, die beiden schnellen Italiener, die durch ihren Ausfall bei der Quattro River Rally mit nur 66 Punkten etwas abgeschlagen am 7. Platz liegen, sind in Slowenien ebenfalls potenzielle Gegner, die mit ihrem Renault Clio Rally5 immer wieder auch ganz vorne mitmischen können und sicher alles versuchen werden ihre Platzierung zu verbessern.
Weiters starten in Zelezniki die beiden Tschechen Tomás Stuksa & Ondrej Novák, die leider bei der Rally Vipavska Dolina mit ihrem Peugeot 208 Rally4 ausgefallen sind und die Murtal-Rallye ausgelassen haben und die Italiener Marco Crozzoli & Mattia Benedet, die mit ihrem Opel Astra GSI mit den beiden BMW 525i Quertreibern Christian Reschenhofer & Manfred Cerny aus Österreich um wichtige Punkte in der Klasse C6 fighten werden.
Das Zwischenklassement vor der nächsten Rallye könnte sich also gravierend ändern und dadurch die Spannung in der zweiten Saisonhälfte noch erhöht werden.
AART-4WD:
In der Allradklasse können wir diesmal leider nur zwei Teams begrüßen.
Die Ungarn Tibor Érdi Jr. & István Kerék werden sich mit ihrem Ford Sierra Cosworth mit ihren ungarischen Freunden Dániel Fischer & Zoltán Buna auf ihren Mitsubishi Lancer EVO IX R4 matchen und wohl wieder in der Zwischenbilanz der AART in Führung gehen, nachdem die nach der ET-Judenburg Rallye Führenden der Zwischenwertung, die Österreicher Steinbock/Bachmayer, die Drittplatzierten Friedl/Aigner und auch die Viertplatzierten Hopf/Heiland sowie Nothdurfter/Roschker in Slowenien nicht dabeisein werden.

















