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K4 bei der Rallye Monte Carlo
Foto: Michael Jurtin

Keferböck/Minor starten wieder bei der „Monte“!

Das K4 Rally Team mit Johannes Keferböck und Ilka Minor bereitet sich auf das große Abenteuer Rallye Monte Carlo vor. Beim vierten gemeinsamen Einsatz kann das Duo auf höchst professionelle Unterstützung zählen.

Das K4 Rally Team rund um Johannes Keferböck und Ilka Minor stellt sich 2026 erneut der wohl größten Herausforderung im Rallyesport, der Rallye Monte Carlo. Für das gut eingespielte Duo ist es nach 2021, 2022 und 2023 der vierte gemeinsame Antritt bei dem Klassiker der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Die Bilanz kann sich sehen lassen: Eine hundertprozentige Zielankunft bei den bisherigen Starts sowie ein zweiter und ein dritter Platz in der Masters-Wertung.

Der Fokus des Teams ist klar: Ein bestmöglicher Auftakt ins WRC-Abenteuer ist angesagt. Daher nutzt das K4 Rally Team die Jännerrallye (2. bis 4. Jänner im Raum Freistadt) als intensives Vorbereitungsprogramm, um Rhythmus, Setup und Teamabläufe unter winterlichen Bedingungen zu perfektionieren.

„Wieder kompromisslos auf Zielankunft und Top-Ergebnis“

Auf dem Weg ins große Abenteuer Rallye Monte Carlo folgt am 17. Jänner ein weiterer wesentlicher Baustein: Ein zusätzlicher Testtag in Monte Carlo, wo das WRC-Highlight von 22. bis 25. Jänner steigen wird.

Johannes Keferböck weiß ganz genau: „Die Rallye Monte Carlo ist jedes Jahr die ultimative Winterprüfung – ein Wettbewerb, der Erfahrung belohnt und Fehler sofort bestraft. Wir kennen diese Rallye inzwischen sehr gut, haben eine starke Bilanz und wollen auch bei unserer vierten Teilnahme wieder kompromisslos auf Zielankunft und ein Top-Ergebnis fahren.“

Starke Struktur: Gazoo Racing France & Knowhow aus dem Ogier-Umfeld

Um auch alle gesteckten Ziele erreichen zu können, vertraut K4 Rally einem professionellen internationalen Umfeld: Gazoo Racing France übernimmt eine zentrale Rolle in der Betreuung des Teams und setzt den rund 300 PS starken Toyota GR Yaris Rally2 ein.

Ein besondere Rolle spielt dabei Stephane Lefebvre. Der 33-jährige Franzose kann als Pilot auf große Erfolge zurückblicken, wurde 2014 Junioren- und WRC3-Weltmeister und kümmert sich intensiv um das Programm des K4 Rally Teams, bringt also wertvolle zusätzliche Expertise ein. Lefebvre war zuletzt als Icecrew („Eisspion“) von Rekord-Weltmeister Sebastien Ogier unterwegs - ein Erfahrungsschatz, der in Monte Carlo Gold wert ist. Schließlich ist die „Monte“ bekannt und berüchtigt für ihre wechselhaften Bedingungen. Und: Stephane Lefebvre ist bereits beim Jännerrallye-Einsatz direkt involviert.

Johannes Keferböck weiß: „Oft sind es Detail-Entscheidungen, die bei der Monte den Ausschlag geben. Es geht hier vor allem um richtige Reifen- und Strategie-Entscheidungen auf teils trockenen, aber auch vereisten Passagen.“

Schlüssel zum Erfolg bei der „Monte“: Die Icecrew

Um hier bestmöglich aufgestellt zu sein, hat das K4 Rally Team für 2026 eine hochkarätige Icecrew verpflichtet: Franz Wittmann junior kann auf viele Erfahrungen im Rallyesport zurückblicken und ist selbst bereits mehrmals bei der Rallye Monte Carlo am Start gewesen. Wittmann wird die Bedingungen vor Ort einschätzen und dem Team entscheidende Informationen liefern. An seiner Seite: Gerald Winter, der als Copilot bereits eine bekannte Größe ist und in der Rallyeszene für Routine und Präzision steht.

Franz Wittmann junior freut sich auf diesen Einsatz: „Mit der Rallye Monte Carlo verbindet mich eine tiefe Leidenschaft - und man kann durchaus sagen: Die Monte ist die coolste Rallye auf der ganzen Welt. Jeder, der sie schon fuhr, weiß wie schwierig sie ist. Ich hoffe sehr, dass ich Johannes und Ilka helfen kann und ich finde es cool, dass Johannes wieder beim WM-Auftakt dabei ist. Die Monte ist etwas ganz Spezielles und noch mehr, wenn dabei Österreicher am Start sind.“

Das weiß natürlich auch Ilka Minor, die bereits auf zahlreiche „Monte“-Einsätze zurückblicken kann: „In Monte Carlo brauchst du Timing, Vertrauen und absolute Konzentration. Mit der Vorbereitung über die Jännerrallye, dem zusätzlichen Testtag und einer starken Icecrew schaffen wir die Basis, um in jeder Situation richtig zu reagieren.“

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