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ARC, ET König Rallye: Bericht Baumschlager
Foto: Harald Illmer

Starkes Comeback nach Schulteroperation!

Das Comeback von Raimund Baumschlager nach seiner Schulteroperation verlief erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

erfolgreich: Der Rekordstaatsmeister holte gemeinsam mit Co-Pilot Thomas Zeltner in Judenburg einen starken vierten Platz.

Nur wenige Wochen nach seiner Schulteroperation Anfang Mai wagte der 14-fache Staatsmeister bei der ET KÖNIG Judenburg Rallye powered by Peter Hopf Erdbau 2026 sein Comeback. Dank gezielter Physiotherapie und intensivem Training nach der Operation durch Dr. Bernhard Stitz (Orthopädie Wiener Neustadt) gelang dem Routinier dieses ambitionierte Vorhaben eindrucksvoll.

Gleich von Beginn an kämpften Baumschlager / Zeltner um eine Podestplatzierung und beendeten den vierten Lauf zur TEC7 ORM schließlich auf Rang vier – nur wenige Sekunden hinter Platz 3. Neben der TEC7-ORM-Trophy sicherte sich das Duo zudem die ART-Wertung der Austrian Rallye Challenge, die am zweiten Veranstaltungstag ausgetragen wurde.

Der Oberösterreicher zog im Ziel nach fünfzehn Sonderprüfungen zufrieden Bilanz: „Bereits nach wenigen Kilometern bei den ersten Testfahrten nach der Operation war klar, dass sich das harte Training ausgezahlt hat. Ich bin mit unserer Leistung extrem zufrieden. Es geht gar nicht so sehr um die exakte Platzierung, sondern vielmehr um den Rückstand pro Kilometer auf die Führenden. Und genau hier haben wir – bei trockenen wie auch bei nassen Bedingungen – bewiesen, dass wir mit ca, 0,7s / km wieder näher dran sind!“

Thomas und ich hatten im Murtal richtig Spaß! Der einzigartige Stadtrundkurs in Judenburg war schon im Vorjahr ein absolutes Highlight – und auch heuer sorgten die zahlreichen Fans wieder für eine tolle Stimmung!“

Auch die Leistungen der weiteren Piloten im Team von Baumschlager Rallye & Racing stimmten den Oberösterreicher ausgesprochen positiv:

„Besonders hervorheben möchte ich die Leistung von Michael Lengauer: Mit den wenigen Testkilometern bei seinem ersten Antreten im Citroën C3 Rally2 war seine Vorstellung mit Platz zwei richtig stark.

Marcel Neulinger setzte seine Siegesserie in der ORM3 in beeindruckender Manier fort und holte auf 15 der 16 Sonderprüfungen die Bestzeit in seiner Klasse.

Maximilian Lichtenegger hatte bei seinem Ausfall Pech. Auf Platz zwei in der ORM2 liegend musste der Kärntner seinen Boliden nach einem Ausrutscher am Samstagmorgen vorzeitig abstellen.“

Die TEC7 Österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft wird von 16. bis 18. Juli 2026 mit der Rallye Weiz fortgesetzt. In der Steiermark wird Raimund Baumschlager wieder als Teamchef vor Ort sein. Welche Rallye als nächstes auf dem Kalender des Rosenauers steht, entscheidet sich in den kommenden Wochen.

Der vorliegende Teambericht wurde im Rahmen des ARC-Presseservice im Zuge der Kooperation von Austrian Rallye Challenge und motorline.cc veröffentlicht.

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