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Ogier: Volle WRC-Saison "wird nicht passieren" Sebastien Ogier schließt einen Rücktritt vom Teilzeit-Rücktritt aus
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Sebastien Ogier: Volle WRC-Saison "wird nicht passieren"

Auch bei einer erfolgreichen Rallye Monte-Carlo schließt Sebastien Ogier einen Rücktritt von seinem Teilzeit-Rücktritt in der Rallye-WM aus

Der achtmalige Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier hat einmal mehr klargestellt, dass er 2022 keine komplette Saison in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bestreiten wird. Selbst bei einem Sieg bei der Rallye Monte-Carlo (20. bis 23. Januar) würde er seine Pläne nicht ändern, selbst wenn er im nächsten Jahr seinen neunten WRC-Titel gewinnen und damit mit Sebastien Loeb gleichziehen könnte.

"Nein, ganz sicher nicht, das wird nicht passieren", antwortet Ogier auf die Frage, ob ein erneuter Erfolg bei seiner Heimrallye an seinem Entschluss, 2022 nur einzelne Rallye zu fahren, etwas ändern würden. Bisher sei lediglich der Start bei der Rallye Monte-Carlo beschlossene Sache, alle weiteren Einsätze offen.

"Nach Monte ist die Chance groß, dass ich eine Weile keinen Rallyesport mehr betreibe", sagt Ogier. "Nach der 'Monte' möchte ich die Zeit mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn verbringen und dann werden wir sehen, wer als nächstes kommt", so Ogier, der sich 2022 den dritten Toyota mit Esapekka Lappi teilen wird.

"Denn selbst jetzt sage ich, dass ich diese Pause brauche, und es fühlte sich so an, als hätte ich keine gehabt, weil ich sofort wieder in die Vorbereitungen für Monte Carlo eingestiegen bin", sagt Ogier. Unmittelbar nach dem Finale der WRC-Saison 2021 in Monza hatten die Teams ein intensives Testprogramm mit den neuen Rally1-Hybrid-Autos aufgenommen.

"Es war aufregend, ihn zu testen", sagt Ogier über den Toyota Yaris GR. Allerdings sei der Saisonauftakt mit den neuen Autos auch ein Stück weit eine Reise ins Unbekannte. "Das Team steht jetzt vor der großen Herausforderung, für Monte Carlo bereit zu sein. Wir haben nicht so viele Garantien, wenn wir in diese Rallye gehen."

Motorsport-Total.com

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